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S2 Challenge 2015

Für einige hat der Start in den wunderschönen S2-Tag früh begonnen. In der Badi Langnau mussten sie bei noch recht kühlen Temperaturen 350 m schwimmen. Besonders zu erwähnen ist die Leistung von Barbara Bracher. Mit 4min 54s erreichte sie in dieser Disziplin den „Silber-Platz“. Gratulation an alle für eure erreichten Zeiten. Damit war der S2-Challenge eröffnet und der Kampf gegen die Uhr lanciert.

Weiter ging es auf den „kleinen“ Rollen. Die schnellste LSV-Zeit hat unser Mätthu Gerber in unglaublichen 39min 46s erreicht. Ganz dicht gefolgt von Beer Urs aus dem „Highspeed“-Team, mit einer Zeit von 39min 54s. Ich gratuliere allen, die die Inline-Strecke erfolgreich absolviert haben. Insbesondere den beiden Damen, Yvonne Weber und Freya Monnerat die beide tolle Zeiten erreicht haben und Gerhard Krebs, er war in seiner Kategorie Drittschnellster.

Hmmmmmm………nun zum Rennvelo.

Da gab es schon das erste „Opfer“. Unser Präsi ist bekannt als „Beisser“ und das kam ihm in seinem Rennen nun zu gute. Ihn plagten unglaubliche Krämpfe und er musste sein Rennrad zum Teil schieben…… Nur dank seinem Willen und seinen „Beisserqualitäten“ (….und den Masseurinnen an der Strecke…), konnte ich den Chip in Niederscherli übernehmen.

Edi Schären meinte in Niederscherli, er sei ein alter Mann und weshalb er sich das noch antue…..?! Dann erlaube mir ein Blick auf die Uhr!!!! Die spricht eine andere Sprache, nämlich dass du Edi, noch lange nicht zum alten Eisen gehörst und noch viele Jahre ein heiss umworbener Kandidat für die Rennvelo-Strecke sein wirst!!

Messerli Röfe wusste gar nicht wie ihm geschah, als er nach 2h 03min 43s bereits die Ortstafel „Niederscherli“ passierte und kurz darauf den Anker werfen musste, um noch gerade die Einfahrt zur Wechselzone zu erwischen. Gratulation zu deinem vierten Platz!!

Herzliche Gratulation an alle, die diese anspruchsvolle Strecke absolviert haben!

….wie schon erwähnt, habe ich den Chip für die Laufstrecke von Roger übernommen….mehr gibt es dazu nicht zu sagen, ausser ein „Sorry“ an unsere Frauen, die so toll vorgelegt haben und an Fredi Moser unseren Biker.

Mätthu Gerber war auch hier der schnellste „LSVöueler“ und erreichte mit seiner Topzeit den 2. Rang.

Es gibt da so ein Sprichwort: Man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Ähnlich muss es Fred bei seinem Lauf ergangen sein, als er vor lauter „Wägli“ und Pfade, die richtige Strecke aus den Augen verloren hat?! Kopf hoch Fred, du hast mit deiner starken Zeit trotz allem nur knapp einen Topten-Platz verfehlt. Gratulieren möchte ich an dieser Stelle auch unseren beiden Frauen, Marianne und Sonia für ihre starken Rennen!

Dass wir im LSV auch starke Biker haben, ist schon länger bekannt. Aber was da geboten wurde ist Klasse!!

Gleich vier Topten-Plätze (Gerber Thomas, Straubhaar Thomas, Straubhaar Stefan, und Gerber Matthias) durften gefeiert werden, wobei Stefan Straubhaar und Mätthu Gerber mit ihren Leistungen brillierten und mit dem 2. und dem 1.  Platz belohnt wurden!!

Fredi Moser hat bei seinem ersten Rennlauf eine tolle Leistung gezeigt und für das Team blue den Schaden in Grenzen gehalten. Allen Bikern gratuliere ich ganz herzlich zu ihren Leistungen!!

Das schnellste LSV-5er Team, war das Team „yellow“ auf dem 28. Rang!

Unser 4er Team hat auf dem sehr guten 9. Rang abgeschlossen!

Beat Waber absolvierte den Tri-Challenge und erreichte den tollen 27. Rang!

Thomas Straubhaar hat das Rennen als Single absolviert und hat den sehr starken 10. Rang erreicht.

Ein Glanzlicht hat unser 2er Team gesetzt. Sie erreichten den 1. Rang!!!!

Ganz herzliche Gratulation zu diesen super Leistungen!!

Ein ganz besonderes „DANKESCHÖN“ gilt allen, die uns an der Strecke so toll und mit grossem Einsatz unterstützt und angefeuert haben!! Das ist besser alls jeder Energie-Riegel!! Ebenfalls danken möchte ich allen, die in irgend einer Form zum guten Gelingen dieses wunderbaren Anlasses beigetragen haben!!!!

Mit besten Grüssen – Sam

Herzlichen Dank an die Fotografen Lotte, Marianne, Hans, Rita, Marianne und Andrea, super Teamwork!!

Hier geht’s zu den Fotos: [nggallery ID=26]

Rangliste S2 2015

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14. Nationalpark Bike-Marathon im Engadin

Impressionen vom 14. Nationalpark Bike-Marathon

Pünktlich um 07.15 Uhr rollte das Feld mit rund 700 Bikerinnen und Biker
über 137 km / 4’026 Hm in der Dorfmitte von Scuol los. Die Strecke führte
durch das Val S-Charl nach Fuldera und durch das eindrückliche Val Mora nach
Livigno. Von Livigno führte die Strecke über den Chaschanna-Pass nach
S-Chanf und wieder Richtung Zernez nach Scuol zurück.
Es war wiederum ein sehr schönes und eindrückliches Erlebnis. Das Wetter war
prachtvoll, klar und voller Sonnenschein ohne Wolke.-) Bereits am Start war
das Thermometer gut 15 Grad auf 1250 m.ü.M. Rund 8 Std. später war es über
30 Grad in Scuol. Ich hatte ein gutes Rennen, trotz der Hitze und musste
aber auf den letzten Kilometern schon etwas in den Lenker beissen. Die
Strecke hatte mittleren Sand.-) und heftige Rampen Richtung Chaschanna-Pass
(2694 m.ü.M.). Ich konnte meine zweite Teilnahme wiederum ohne Panne und in
einer fast gleichen Zeit wie letztes Jahr (kalt und Regen) mit 7:45 Std.
beenden. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf die
nächsten Tage im Engadin. Mit 2152 gestarteten Bikerinnen und Bikern über
alle Distanzen geht der 14. Nationalpark Bike-Marathon als Erfolg in die
Geschichte ein.

Sportlicher Bike-Gruess aus Scuol von Fritz Keller

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Bericht vom Senioren 60 + – Boggia Spiel am 3. September

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+
Raffa oder Volo, Bersaglio, Pallino, Kugeln, alles Fachausdrücke die beim Bocciaspielen ihre Gültigkeit haben. Dies und noch viel mehr durften 10 interessierte Männer vom LSV60+ erleben. Am (ausnahmsweise Donnerstag) 3.September trafen wir uns beim Boccia Club Thun. Wir wurden freundlich empfangen und mit ein paar kurzen Erklärungen gings los. Ganz nach dem Motto: learning by doing. Anders als beim Boulespiel wird beim Boccia nicht auf Rasen, sondern auf ebenem und perfekt nivellierten Boden gespielt, eingeteilt in vorschriftsmässigen Bahnen, abgegrenzt durch Umfassungsbretter aus Holz Wer meinte, so eine handliche Kugel nach vorne rollen lassen sei nun wirklich kein Problem, wurde unbarmherzig in die Schranken verwiesen. Manchmal glaubte man, es sei wirklich unmöglich, dass die ca. 800 Gr. schwere Kugel, obwohl der Spieler sie ganz sachte abgegeben hat, noch x Meter über das Ziel hinaus rollt. Jedoch auch das Umgekehrte musste nicht nur der Schreiberling sehr oft erfahren. Beim „Abschluss Kaffee“ wurde nochmals angeregt mit den beiden bct-Trainer über den kurzweiligen Nachmittag diskutiert. Hans Reist und Hanspeter Andres sei an dieser Stelle herzlich gedankt für die grosse Getränke-Spende. Silvio Bianconi

Gurnigel Panorama classic 2015

Leider auch dieses Jahr bei garstigem Wetter…….Gestern starteten einige verrückte Gümmeler im Gwattzentrum zur Gurnigel Panorama Classic 2015. Mit dabei waren auch zwei Unverwüstliche aus dem LSV Uetendorf. Thomas Schild hat den einfachen Gurnigel in 38.41.4 in seiner Kategorie gewonnen, Edi Schären kämpfte sich gleich zweimal auf den Gurnigel und feierte in 1:39.57 den zweiten Kategorienrang. Leider waren nur die Athleten eisern genug für den Gurnigel und die Fotografen haben gestreikt.

Herzliche Gratulation an Thomas und Edi – das habt ihr super gemacht. Sonia

 

LSV Wanderweekend Engstligenalp 2015

LSV-Wanderung vom 8.8.-9.8.2015

Am 8. August 2015 war es wieder einmal soweit, die von Fabio geplante 2-Tageswanderung stand auf dem Terminprogramm. Die Wanderung führte uns ins Gebiet Engstligenalp. Pünktlich um 9.20 Uhr trafen sich 16 Wanderbegeisterte LSV’eler bei der Talstation Unter dem Birg auf 1400 m.ü. M.. Fabio begrüsste uns und teilte uns mit wie der heutige Tag ablaufen werde und wo Wanderung am ersten Tag hinführt. Froh gelaunt nahmen wir die ersten Höhenmeter auf dem Wanderweg zur Engstligenalp unter die Wanderschuhe. Unterwegs erklärte uns Fabio, dass im Frühsommer auf diesem Wanderweg auch die Gusti und die Kühe auf die Alp geführt werden. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir unsere Unterkunft, das Berghaus Bärtschi, auf 1965 m.ü. M.. Dort konnten wir die Zimmer beziehen, und alles was auf der weitern Wanderung nicht gebraucht wurde deponieren. Um 11.30 Uhr nahmen wir die zweite Etappe unter die Füsse. Dieser zweite Teil führte uns über den Ammertenpass auf den Ammertenspitz (2613 m.ü.M.). Da sich in der Zwischenzeit, wie in den Wetterprognosen angekündigt das Wetter verschlechtert hatte, verzichteten wir auf einen ausgedehnten Gipfelhalt mit Mittagessen und machte uns nach einer kurzen Pause wieder an den Abstieg. Aber wie es in den Berg so ist, brannte uns beim Abstieg bereits wieder die Sonne auf den Rücken, so machten wir kurz vor der grossen Ebene der Engstligenalp doch noch unseren wohlverdienten Mittagshalt und genossen das herrliche Wetter und die schöne Bergwelt. Bei dieser Gelegenheit zeigte uns Fabio die morgige Tour. Nach dieser ausgedehnten Pause ging es weiter zurück zum Berghaus. Auf der Terrasse wurde der Durst gestillt und die Kameradschaft gepflegt. Nächster Fixtermin war um 18.30 Uhr das Nachtessen. Gestärkt sassen wir noch ein Weile zusammen und sprachen über alle mögliche Dinge. Natürlich durfte auch ein gemütlicher Jass nicht fehlen. Wie es so ist in einer Berghütte, um 22.00 Uhr war Nachtruhe. Bis auf den Wettergott nahmen alle das Wort Nachtruhe sehr ernst. In den frühen Morgenstunden brach ein Gewitter über die Alp herein mit Blitz und Donner, Wind und Regen.

Am Sonntag war um 8.00 Uhr das Morgenessen angesagt. Nach dem die Zimmer geräumt waren, machten wir uns, trotz unsicherer Wetterlage, um 9.00 Uhr auf zur zweiten Tagestour. Wie schnell sich das Wetter in den Bergen verändern kann, merkten wir bereits auf der Berghausterrasse. Bevor wir loslaufen konnten, war alles in dichten Nebel gehüllt. Aber auch das konnte uns nicht aufhalten und mutig schritten wir von dannen, dem Tschingellochtighore entgegen. Noch bevor wir das Tschingellochtighore erreicht hatten, hörten wir das erste Donnergrollen. Bei leichtem Nieselregen umrundeten wir das Horn und erreichten den Entschligengrat, welcher uns Richtung Chindbettipass führte. Nun waren wir dem Wetter so richtig ausgesetzt. Es windete und Regnete horizontal. Alle konnten die Naturgewalt so richtig am eigenen Leib erfahren. Durchnässt bis auf die Haut, machten wir uns vom Chindbettipass auf direktem Weg wieder Richtung Engstligenalp. Nachdem wir pudelnass dort ankamen und wieder trocken angezogen waren, verpflegten wir uns kurz aus dem Rucksack, bevor wir uns mit warmen Getränken in der Gaststube auch von innen aufwärmen konnten. Gestärkt machten wir uns mit der Bahn Richtung Tal.

Trotz des ungünstigen Wetters am zweiten Tag genossen wir die Wanderung. Der Sonntag wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Fabio besten Dank für das organisieren dieser Wanderung, es war super.

Röschu

Fotos von der Wanderung findet ihr hier: [nggallery ID=24]

 

Bericht von Livia: Abenteuer Gigathlon 2015

Anreise am Freitag, 10.07

Das Abenteuer Gigathlon 2015 startete für uns bereits am Freitagvormittag. Auf der Strecke bis Aarau, wo das Camp des diesjährigen Gigathlon war, haben wir alle Teammitglieder mit dem Camper aufgeladen. Nachdem wir das Rennvelo bereits in der Wechselzone vom Samstag platziert haben, tauchten wir dann in die gigantische Welt ein und widmeten uns der Organisation von Wettkampf Tag 1 am Samstag… immer schön vorausdenken, was man alles braucht und was man wem mitgeben muss. Dann rief auch schon bald das Bett, weil die Nacht wurde kurz…

Tag 1 Samstag, 11.07

Unser Biker Michu nahm am Samstagmorgen als Erster seine Strecke in Angriff. Hochhinaus und mit vielen Singletrails, traf Michu bereits 40min früher als erwartet in der Wechselzone an der Aare ein, wo ich zum Glück bereits bereitstand. Mich erwarteten dann 9km in der Aare bis nach Wildegg. Mit einem Unterbruch von einer Laufstrecke nach 5.5km konnte der Inliner Urs nach knapp 1h 30min in Wildegg starten. Marcel, der Rennvelofahrer und ich reisten in die Wechselzone zum Schloss Wildegg, wo sich Urs beinahe atemlos den Berg hinauf kämpfte und der Läuferin Chantal übergab. Chantal erwischte die Hitze und lief schneller als gedacht in die Wechselzone in Windisch, wo Marcel übernahm. Alle anderen reisten zurück ins Camp und warteten gespannt auf Marcel, welcher nach knapp 4h Tag 1 beenden konnte. Zu guter Letzt war Urs unser Privat-Masseur und verwöhnte unsere Beine, Armen und Rücken.

Tag 2 Sonntag, 12.07

Um 05.00 Uhr klingelte bereits mein Wecker… ich musste früh in die Wechselzone Schloss Hallwil reisen. Marcel startete um 07.00 Uhr auf die erste Etappe. Seine Strecke wurde durch meine Schwimmstrecke im Hallwilersee unterbrochen. Der See zu warm, um einen Neopren zu tragen… das erste Mal, dass ich erlebe, dass der Neopren freiwillig ist. Eine ganz neue Herausforderung war die 1.3km Laufstrecke in Laufschuhen bis zum Seeeinstieg. Alles klappte aber super und ich konnte Marcel rechtzeitig auf die zweite Etappe schicken. Er radelte zurück nach Aarau, wo Inliner Urs sehr viel Zeit gut machte und uns unter die Top 100 katapultierte. Biker Michu verlor nicht viele Plätze und gab auch wieder richtig Gas, bevor er dann unsere Läuferin Chantal ab Km 3 bis ins Ziel begleiten konnte. Um 16.36 Uhr konnten wir “Atemlos durch Aarau“ als 98. Team of Five das gigantische Wochenende beenden.

Ein weiteres abenteuerliches Wochenende in einer grossen Gigathlon-Familie, wo man sich einfach wohlfühlt. Ein grosses Merci allen unseren Sponsoren!

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Der LSV gratuliert Livia Kohler und ihrem Team „Atemlos durch Aarau“ ganz herzlich zum Finisch beim Gigathlon 2015! Sie erreichen den sehr guten 98. Rang von über 550 Teams. Bravo und gute Erholung!

Nachtrag: Andrea Brechbühl hat auch als Schwimmerin mit ihrem Team „Basilisken“ am Gigathlon teilgenommen und den hervorragenden 14. Schlussrang erreicht. Andrea wir gratulieren dir und deinem Team ganz herzliche zur Top-Leistung!

Marianne & Urs

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Unsere treuen LSV-Helfer: Edi, Hans und Kudi

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