Category Archives: Berichte

Nachträglicher Bericht der Juni Wanderung 60+ Senioren

Verspäteter Bericht Juniwanderung.

Bereits um 9 Uhr steigen 10 pensionierte, fitte Männer mit einer Zwischenverplegung im Rucksack in den STI-Bus Richtung Beatenbucht.

Allein die Bergfahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung, auf das Niederhorn, war für die LSV-ler 60+ ein Erlebnis: unten glitzert der Thunersee und die schneebedeckten Viertausender im Süden sind zum Greifen nah. Der erste Teil der Wanderung führt dem Güggisgrat entlang, mit spektakulären Tiefblicken ins Justistal. Im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau durchquert man Heide- und Moorlandschaften mit „Ankebälleli“, Alpenrosen- und Heidelbeerstauden. Durch lichte Föhren- und Fichtenwälder geht es nun sanft bergab Richtung Chüematte. Der letzte Abschnitt in die Waldegg führt durch eine attraktive Kulturlandschaft mit blumenreichen Alpweiden und knorrigen Bergahornen. Nach ca. 4 Std, inklusive Picknickpause erreichen wir die Waldegg, resp. dasPostauto. Natürlich nicht ohne das obligate Abschlussbier auf der aussichtsreichen Terrasse vom Hotel Bausite zu trinken. Ab Interlaken fahren wir noch mit dem Hochgeschwindigkeitszug der DB, dem ICE bis Thun. Silvio Bianconi

P1020153 P1020156 P1020157 P1020158 P1020165 P1020169 P1020170 P1020172 P1020173 P1020175

LSV Bike-Woche 2015

Bericht Tag 7

  1. Etappe: Wolkenstein – St. Vigil

Mit der Gondelbahn Dantercepies starteten wir unseren letzten Biketag von Wolkenstein. Viel schwungvoller genossen wir nochmals den herrlichen Flowtrail bergab. Nach dem Einfahren durch Alta Badia radelten wir wiederum 1000 Höhenmeter stetig dem Hügel Zug entlang. Kaum ein Auto kreuzte uns und aus diesem Gebiet strahlte nicht nur die Sonne, sondern auch die Ruhe.

Flinke Mechaniker Hände reparierten die letzten Pannen. Kraft und Ausdauer benötigten unsere Bikerbeine beim endlos wirkenden ruppigen Aufstieg vorbei am Weiler Biei-ronco. Dass dieser Kraft kostete, merkten wir als das vermeintlich vermisste Natel im fremden Rucksack läutete.

Ja, ein letztes Mal federten uns die Dämpfer der Bikes durch den abwechslungsreichen, steilen Trail herunter. Unglaublich viele einmaligen Eindrücke sammelten sich bei jedem Einzelnen in dieser Woche an. Dankbar sind wir alle, dass bei den doch vorkommenden Stürzen sich niemand ernsthaft verletzt hat.

In der Pizzeria Erika in St.Vigil mundeten die feinen Teigwaren, Suppen und Speckplättele zum Z’vieri, passend zum Abschluss der vielen Kilometer dieser 6 tägigen Biketransalp durch die Dolomiten.

 

6_Etappe_Daten P1020900 P1020901 P1020908 P1020913 P1020916 6_Etappe_Profil

 

Bericht Tag 6

  1. Etappe : Wolkenstein – Wolkenstein

Sella ronda im Uhrzeigersinn

3x Sesselbahn, 2x Gondelbahn und 2x Luftseilbahn stand auf dem Programm. Rund 3750 Höhenmeter und sieben abwechslungsreiche Abfahrten und ein Aufstieg für die starken Biker und Yvonne erlebten wir heute. Fritz Ringgenberg absolvierte noch einen Passaufstieg in „self made“ und schwärmte von einem attraktiven …

Hohe Konzentration und Aufmerksamkeit forderte uns bei diesen affengeilen und flowigen Trails. Umso mehr genossen wir den herrlichen, einmaligen Rundumblick auf die Bergwelt auf den Bahnen.

Lotti ein grosses Dankeschön an dich, du motivierst die Gemütlicheren mit Babs, Marianne, Pedro und Sonja immer wieder so toll und wir sind alle stolz, wie wir das meistern.

Vielfach führte uns Guide Urs die Hänge herunter, derweil Fritz K. die andere Gruppe anführte. Ein wertvolles Hinterrad ist immer wieder die halbe Kraft gespart.

Es ist schlichtweg genial, wie in diesen Tagen die Geselligkeit einen hohen Stellenwert einnimmt. Sprüche werden geklopft, Bier und Aperol Spritz löschte den Durst und „Schatzi“ ist überall gegenwärtig.

 

5_Ettape_Daten P1020866 P1020868 P1020869 P1020871 P1020878 P1020884 P1020897 5_Ettape_Profil

Bericht Tag 5

4. Etappe: Canazei – Wolkenstein

Von Canazei aus starteten wir ins Val Duron. Das Lied “Wenn wir erklimmen schindelnde Höhen, Bikevagabunden sind wir, ja wir“ Trift unseren Anstieg passend. Die Pedale wurden kräftig gedrückt und der Schweiss tropfte. Die Kamera’s knipsten überall Bilder, bei diesem herrlichen Weitblick ins Tal hinein. Der zweite Anstieg auf den Duronpass forderte uns nochmals. Beschrieben wurde er so: Die erste Rampe war das Verdauerli vom Morgenessen. Die zweite regte den Appetit an und nach der dritten kahm der Hunger!

Seitwärts der Alp entlang fuhren wir über Stock und Stein an Weiden, Blumen und vielen, vielen Flowbreakern (Wanderer) der Plattkoferhütte entgegen. Nach der Stärkung in dieser gastfreundlichen Hütte stand die Abfahrt bevor. Ein LSV – Gemsenrudel auf zwei Beinen mit nebenher geführten Bikes kletterte den Berg herunter. Schlussendlich rollten die Bikes zügig Wolkenstein entgegen.

4_Ettape_Profil P1020846 P1020830 P1020821 P1020819 P1020817 P1020815 P1020812 IMG_1243 4_Ettape_Daten 3_Ettape_Profil 3_Ettape_Daten

Bericht Tag 4

3. Etappe : Caprille – Canazei

Individueller Aufstieg auf den Passo Fedaia stand heute auf dem Programm. Die Kameradschaft pflegt der LSV Uetendorf auch bei dieser Transalp. Daher fuhren wir gemeinsam bis zur Schlucht Serai di Sottogudo. Der Vorschlag von Urs die wild romantische Schlucht unter die Räder zu nehmen war eindrücklich. Nun stand uns der steile Aufstieg auf den Passo Fedaia bevor. Ob der Strasse oder teilweise dem Skilifttrasse entlang entschied jedes für sich selbst. Geschwitzt haben alle und der Puls stieg bei dieser Hitze an, oben angekommen hing bald einmal eine grosse LSV Wäscheleine. Nach der Stärkung im Refugio Fedaia fuhren wir dem Stausee entlang zum Ausgangspunt zur Abfahrt nach Canazei. Da der Treck eine Überraschung war wusste niemand wie die Abfahrt zu fahren ist. Die sichere Variante bot die zügige Abfahrt der Passstrasse entlang. Die Wilden wagten das Abenteuer die unbekannte Abfahrt in Angriff zu nehmen. Upsala; das ist spektakulär diese Steinpassagen zu fahren – ja aber wie bewältigt man grosse Stufen mit kurzen Beinen und noch dem grösserem Bike (gell Sonja). Trittsicher Schritt um Schritt klappte es. So genossen wir die Teilstrecken die passten. Das GPS hatte seine Tücken und animierte uns oft zum gemeinsamen finden des optimalen Weges. Im wunderschönen Hotel La Perla liessen wir den Tag beim Wellnessen und feinem Essen ausklingen. Gruss von den Dolomiten Crosser

P1020794 P1020796 P1020804 P1020805

 

Bericht Tag 3

Am Morgen waren fitte und kräftige Waden gefragt. Rund 1000 Höhenmeter bewältigten unsere Topbiker und Yvonne. Derweil genossen die Gemütlichen nach einem kurzen Anstieg die Sesselbahn nach Rifugio Scoiattoli. Das Panorama war wiederum sagenhaft. Keller Fritz zeigte sein Können und führte vor, welche Voraussetzung für die Transalp von Vorteil ist, Bravo. Derweil begnügten wir Anderen uns mit dem Lied:“…das Wandern ist des Müllers Lust…“ Wohl verstanden, damit will ich keines Falls die Leistung der Anderen schmälern. Der Aufstieg zwang jedoch alle zu kürzeren oder längeren Laufpassagen. Der Kaffeehalt mit Kuchen  im Rifugio Averau und die dadurch gewonnene Stärkung tat gut. Danach war Herren – Skiabfahrtsstart angesagt. Nach der steilen Startrampe kam ein steiniger Wanderweg, der normalerweise für erfahrene Wanderer gedacht ist. Wir forderten uns hier mit dem Bike heraus. Für einige Biker hatte der Trail gar keine Steine, sondern nur mittleren Sand. Das war Bike – Training und Fahrspass pur. Die Singeltrail Abfahrt durch Feld und Wald war an Abwechslung nicht zu überbieten. Sie forderte volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Unten angekommen klopften sich alle auf die Schultern und viel hatten noch nach Stunden ein Grinsen im Gesicht. Mit Wonne assen wir im Dorf Caprile die Pasta oder das Fleischplättli als Belohnung für die erbrachte Leistung. Merci unseren tollen Vorfahren. Wir gewannen Vertrauen in unsere Bikes und viele tolle Erfahrungen.

Gruss von den Dolomiten – Biker

1_Ettape_Daten 1_Ettape_Profil 2_Ettape_Daten P1020749 P1020751 P1020762 P1020776 P1020788 2_Ettape_Profil

Bericht Tag 2

Nach der erholsamen Nacht im Hotel Bronta bescherte uns Frau Ties ein wunderbares Frühstück. Bratspeck mit Rührei schmeckte ebenso gut wie Vanillegipfeli. Punkt 9 Uhr starteten wir bei herrlichem Wetter. Der Weg führte uns ins Val di Marebbe hinein, flankiert von beidseitig hohen Bergen. Beim Aufstieg auf die Alp Fanes genossen wir den Ausblick. Wanderer und sogar eine Kuhherde standen spalier. Im Restaurant Rifugio Fanes stärkten wir uns für die letzten steilen Höhenmeter. Die lange Abfahrt nach Cortina meisterten alle ganz gut. Viele mit Tempo, die Anderen gemächlicher. Alle waren glücklich, die Schotterpiste gemeistert zu haben. Einige brauchten sogar noch ein Pflaster. Bevor wir uns im Hotel Villa Argentina bei Bier, feinen Corsinis und Chips stärken konnten, stand der letzte Anstieg bevor. Entweder schön ruhig durch Wald und Wiese, dafür steil, oder der sanft ansteigenden Strasse entlang, dafür lärmig und stinkig. Die 1. Etappe ist mit der eindrücklichen Kulisse geglückt.

Gruss von den Dolomiten – Crosser

IMG_2331 IMG_2348 IMG_2362 IMG_8899 IMG_8900 IMG_8901 IMG_8905   IMG_8908

 

Bericht Tag 1

In der Raststätte Glarnerland begrüsste sich die 17 – Köpfige Gruppe zur bevorstehenden Transalp. Die 530 km fuhren wir in zügigem Tempo (à la Gere + Fritz) und genossen im späteren Nachmittag das Apéro in St. Vigil. Die Vorfreude auf die 1. Tour war sichtlich spürbar. Am Abend stärkten wir uns in der Pizzeria Arnold’s mit feinen Pizza’s und Pasta. Amüsante Gesprächsthemen lösten manches Schmunzeln und Lachen aus.

Gruss von den Bikern

IMG_8674 IMG_8676 IMG_8677 IMG_8678 IMG_8679 IMG_8680 IMG_8681

3. Uetathlon

Schon konnten wir zum 3. LSV Uetathlon starten.

Die Teilnahme war dieses Jahr nicht so hoch aber gingen doch 6 Gruppen an den Start.

Nach der Auslosung war kein Favorit ersichtlich.

Das Wetter zeigte sich von der Schönen Seite, einzig ein zügiger Wind machte den Velofahrern das Leben schwer.

Im Freibad Uetendorf erfolgte der Start. Rita legte ein Blitzstart hin und übergab als erste an die Walkerin. Die restlichen Teams waren alle in kurzen Abständen aus dem Wasser.

Die Zuschauer waren gespannt wer als erster im Bergschulhaus erscheinen würde.

Es war Serge. Er übergab an Dave. Nacheinander und miteinander starteten die  restlichen Biker.

Gerber Thomas konnte als erster der Rennvelofahrer auf die Strecke, dicht gefolgt von Gerber Matthias. Es entbrannte ein spannendes Rennen.

Gerber Matthias kam als erster in die Wechselzone und übergab an Schranz Fred, der seinerseits den Vorsprung sicher ins Ziel brachte.  Gerber Thomas übergab an Hans Scholl der seinen 2. Platz auch erfolgreich ins Ziel brachte.

Nach und nach kamen auch die anderen Teams ins Ziel unter dem Jubel der Zuschauer.

Nachdem alle 6 Teams im Ziel waren und über die verlorenen Sekunden diskutiert worden war, gingen wir zum gemütlichen Teil über.

Jeder hatte sein Fleisch dabei und konnte sich am grossen Salat und Zopf Buffet sättigen.

Auch das Dessert Buffet liess keine Wünsche offen.

Ca. 21.15 Uhr fand die mit Spannung erwartete Rangverkündigung statt.

Alle Teams erhielten Preise die zum Teil noch an diesem  Abend genossen  wurden.

Vielen Dank an alle die in irgendeiner Form mitgeholfen haben, dass auch der 3. LSV Uetathlon ein grosser Erfolg wurde und Unfallfrei zu Ende ging.

Auf Wiedersehen am 4. LSV Uetathlon Juni 2016

Fotos findet ihr hier: [nggallery ID=22]

 

Hallau 2015

Bereits ist das 11. Trainingslager in Hallau Vergangenheit. Wie auch die zehn ersten Male verbrachten wir herrliche Tage über Auffahrt in Hallau. Das Lagerhaus wurde bis auf den letzten Platz gefüllt, denn es nahmen 39 LSV’eler am Trainingslager teil.

Aber nun alles der Reihe nach. Vor ca. 2 Wochen sagte Fritz Ringgenberg, nach dem Training im Pintli, Uttigen, dass er gedenke mit dem Rennrad nach Hallau zu fahren. Im Verlauf des weiteren Abends bekundeten immer mehr Interessen in einer zweiten Gruppe, ein wenig gemütlicher, mit dem Rennvelo nach Hallau zu fahren. So nahmen am Mittwoch, 13. Mai 2015 bei schönstem Wetter total 11 LSV’Gümmeler die Reise ins Trainingslager unter die Räder. Die gemütlichen starten um 7.30 Uhr und die Racer um 8.00 Uhr. Der Rest der Teilnehmer reiste mit dem Gepäck und den Autos an. Sowohl die Radanreise, wie auch die Autofahrt verlief ohne Panne und so konnte pünktlich um 17.00 Uhr das erste lockere Lauftraining in Angriff genommen werden. Auch die tägige Biketour und die Familietour am Donnersteg verliefen ohne Unfall. Was natürlich am Abend nicht fehlen durfte, war die Mannschaftsauslosung für die Plauschstafette, welche am Samstagnachmittag statt finden sollte.  Am Freitag regnete es, wie vom Wetterfrosch angekündigt, in Strömen und es wurde merklich kühler. Aber auch dieses Sauwetter konnte uns nicht davon abhalten die 10 km vom Berghof nach Löhningen ins Hallentraining mit den Laufschuhe zu absolvieren. Ein paar Unverwegene nahmen nicht am Hallentraining teil, welches von Hans und Sonia geleitet wurde, und liefen die gleiche Strecke wieder zurück. Am Nachmittage war ausspannen angesagt bevor es um 17.00 Uhr zur Weindegustation in Trotte Löhningen ging. Damit die Küchenequipe auch einmal einen freien Abend geniessen konnte, gingen wir am Abend auswärts Essen. Am Samstagmorgen war entweder biken oder ein Lauftraining angesagt. Ich musste feststellen, dass im Gegensatz zu biken laufen eine sehr sauber Sportart ist, denn die Biker sahen aus wie die Schweinchen inkl. deren Räder. Aber zum Glück war genug warmes Wasser vorhanden und so kamen alle frisch gestylt zum Mittagessen. Um 15.15 Uhr starte dann unsere Plauschstafette. Folgende Disziplinen waren zu absolvieren: Rennvelo (Bergrennen), kurze Laufstrecke, kurze Bikestrecke, Kartoffelparcour, lange Laufstrecke und zum Schluss noch eine lange Bikestrecke. Auch ohne Zeitmessung gaben alle ihr bestes. Am Abend stand dann das obligate Filetgrillen von Fritz auf dem Programm. Da leider Silvia mit der Gitarre nicht teilnehmen konnte, versuchten ein paar verwegen ohne diese Begleitung zu singen. Ich kann nur sagen, Schuster bleib bei deinen Leisten, will heissen, wer schnell laufen kann, kann nicht auch automatisch hervorragend singen. Aber Hauptsache es macht Spass. Nach einem hervorragende Brunch am Sonntagmorgen hiess es bereits wieder zusammen packen und aufräumen. An dieser Stelle danke ich allen ganz herzlich die geholfen haben diese Lager zu organisieren und durchzuführen. Ein spezieller Dank geht an das Küchenteam. Denn auch in diesem Jahr wurden wir von Silvia so richtig kulinarisch verwöhnt und konnten die verbrannten Kalorien als feines Essen gerade wieder zu uns nehmen.

Euer Präsident: Röschu

Fotos findet ihr hier: [nggallery ID=20]

Ostermontag Biken mit Fritz Ringgenberg

Bei Temperaturen knapp im Plus-Bereich versammelten sich um 09:30 Uhr, 14 Bikerinnen und Biker bei herrlichem Sonnenschein bei Silvia und Fritz.

Wegen dem tief liegenden Schnee änderte Fritz die Routenplanung kurzfristig. Ziel war dieses Jahr nicht Aeschi, sondern trickreiche Singeli und flowige Trails im eher flachen Bereich.

Zum Einfahren starteten wir durch den Schorenwald, über das Gwattmoos, Richtung Chanderbrügg durch Riederen zum Rustwald.

Jetzt staunten wir über wunderschöne Singeltrails längs und quer durch den  OL-Wald. Durch Buchen und Tannen fuhren wir geschützt vom Wind und erwärmt von der durchdringenden Sonne über Stock und Stein.

Edi machte wie gewohnt den Schluss und motivierte das Ende der Bike – Karawane mit aufmunternden und lobenden Worten.

Plötzlich hatte auch Thomas Straubhaar zu uns gefunden und mit einem Biker mehr fuhren wir weiter durch das Spiezmoos,  Richtung Hondrichhügel.

Die Abfahrt nach Fulenbach war wie immer für alle ein Highlight, vergnügt machten wir uns durch das Riedli, übers Hani Richtung Guntelsey auf dem Heimweg.

Nach ca. zweieinhalb Stunden kamen alle gesund und fast ohne Sturz in der Pfanderen an.

Jetzt durften wir uns noch auf den gemütlichen zweiten Teil freuen. Bei warmen Sonnenschein genossen wir bei Bier und mehreren Eve’s (Frauen fast in ÜberzahlJ) Zopf, Hobelkäse, Würste und Vieles mehr.

Einmal mehr erlebten wir einen schönen und gelungenen Bikestart dank der Führung und Verpflegung von Silvia und Fritz!

Ganz äs grosses Merci

Äs het für aui gfägt – Hans Zysset

Weitere Fotos findet ihr hier: [nggallery ID=18]

Senioren 60+ Wanderung vom 4. März

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+

Wanderung Gerzensee – Chutzen – Gelterfingen –Gerzenssee + Verlängerung via Kirchdorf – Uetendorf oder Uttigen (4.März 2015).

Per Postauto und einem Privat-PW wurden 13 Männer zum Ausgangspunkt in Gerzensee chauffiert. Nach kurzem einrollen gings bereits stotzig bergauf. Nach ca 75 Min waren wir auf dem Chutzen. Nach dem verdrücken der Sandwiches mussten wir uns noch einen warmen Kaffee genehmigen. Über Hostete- Eggenhorn-Gelterfingen gings wieder an den Startpunkt zurück. Aber trotz Retourbillet im Sack und einem Schneegraupelgestöber im Rücken wanderten (fast) alle Teilnehmer noch via Kirchdorf nach Uetendorf oder nach Uttigen zurück. Dass dabei bei den Zwischenhalten nicht nur Ovomaltine und Isostar getrunken wurde versteht sich von selbst. Jedenfalls wird uns der Wandertag noch lange in Erinnerung bleiben. Nicht zuletzt auch deswegen, weil sogar einige noch der Osterhäsin ein paar gefärbte Eier abkaufen konnten. Übrigens: was haben der Belpberg und der Längenberg gemeinsam? Richtig geraten: beide haben auf einem Aussichtspunkt einen Gedenkstein. Auf dem Belpberg ist er einem amerikanischen Präsidenten (JFK) gewidmet, und auf dem Längenberg erinnert der Gedenkstein an den einheimischen Berner Mundartdichter Rudolf von Tavel. Alles in allem ergeht es John F.Kennedy auf dem Belpberger Chutzen etwa so, wie es dem Chutzen in den USA ergeht: es ist kein grosses Thema. Aber selbst diese Tatsachen halfen unseren Wanderern nichts. Die Aussicht auf die weissen Riesen blieb den 13 Männern verwehrt. Vielleicht haben wir bei der nächsten Veloausfahrt am 1. April eine bessere Fernsicht.

Vielen Dank an alle ‚Aktiven‘, der Schreiberling Silvio.

[nggallery ID=16]

Die Schneeschuhwanderung Jaunpass – Hundsrügg

Die Schneeschuhtour 2015 ist bereits Geschichte. Ein riesiges Dankeschön an Fabio für die super-organisierte Schneeschuhtour auf dem Jaunpass.

Bericht von Fabio Aspali: Samstag, 7. Februar  2015, 10.05 Uhr. Wir befinden uns auf 1675 Meter über  Meer. Der Nebel ist hier mehr als dicht. Die mit Schnee und Rauhreif behangenen Tannen ächzen unter ihrer Last. In der Ferne hören wir den Bügellift „Hüttlistalden“, der bei diesem Wetter kaum jemand in die Höhe zieht.

10 Minuten später und 20 Höhenmeter bergauf. Wir stehen in gleissendem Sonnenschein und schon wird der Ruf nach Tenuerleichterung laut. Einmal mehr durften wir das Schauspiel vom düsteren Nebel zur hellen Sonne erleben. Alle sind begeistert.

Der Hundsrügg, ein welliger Bergzug zwischen Jaunpass und Saanen, bietet in Sachen Aussicht sehr viel. In Laufrichtung rechts die Sattelspitzen und die Gastlosen, ein Kletterparadies. Auf der linken Seite der gesamte Alpenbogen. Herz, was willst Du mehr?

Um 8.45 Uhr musste ich beim Treffpunkt ARA-Uetendorf nicht weniger als acht krankheitsbedingte Absagen bekannt geben. Somit wagten sich noch 15 LSV-ler (5 Damen und 10 Herren) an das Abenteuer Hundsrügg, der nunmehr 5. Schneeschuhtour des LSV. Das Interesse an solchen Veranstaltungen ist nach wie vor gross.

Nächster Treffpunkt war der Jaunpass auf 1500 Meter über Meer. Dort machten wir uns Schneeschuh-wanderfertig und los ging’s. Zuerst zum Einlaufen entlang der Skipiste, dann einer mässig ansteigenden Spur folgend bis zu seinem höchsten Punkt auf 2046 Meter über  Meer. Einen Hund haben wir oben nicht gesehen, dafür den starken Bis-Wind gespürt, der ihm durch das Fell fuhr. Nach 2 Stunden 40 Minuten Aufstieg reichte es gerade für ein Gipfelfoto. Jetzt nur noch Jacke anziehen, umdrehen und zurück eilen.

Gut 150 Höhenmeter tiefer war es windstill, die herrliche Aussicht lud zum Verweilen ein. Speis und Trank sowie ein paar träfe Sprüche liessen die obligate Mittags-Halbstunde rasch vergehen.

Die Nebel-Obergrenze hatte sich nur unwesentlich verschoben. So tauchten wir bald wieder ein in die unwirtliche Nebelsuppe. Exakt 5 Stunden nach Aufbruch standen wir wieder bei den Fahrzeugen, wärmten uns im nahen Restaurant auf und waren um ein Erlebnis reicher.

Ich danke allen Teilnehmenden für die aktive Teilnahme und wünsche den Erkrankten gute Besserung. Der nächste Winter kommt bestimmt.

Fabio Aspali

[nggallery ID=14]

 

Ä xundi Sach – Senioren ü 60 – Wanderung vom 4. Februar

Das Echo vom Aufruf an der HV oder waren es die Fotos, die vor der HV gezeigt wurden, (dem Vorstand sei Dank) fielen auf fruchtbaren Boden. Jedenfalls liessen sich 14 Männer im STI-Bus nach Goldiwil chauffieren. Leider wurden wir von der Sonne nicht verwöhnt. Ganz im Gegenteil, der Bieswind auf dem Weg ins Zulgtal hat uns unbarmherzig ins Gesicht geblasen. So stark sogar, dass sich schon nach kurzer Wanderzeit die meisten Wandervögel innerlich aufheizen mussten. Zwar brauchten wir keine Zündhölzer und auch keinen Stapel Holz um ein wärmespendendes Feuer zu entfachen, sondern es reichte ein tolles Glas Schnaps (…). Also, frisch aufgeheizt und mit einer eisigen Biese im Gesicht geht es Richtung Goldiwiler Schützenhaus und Käserei Schwendibach unserem ersten Ziel entgegen, dem Waggelistäg! Aber vor dem eigentlichen Abstieg, am windgeschützten Waldrand, machten wir unsere zweite Pause, diesmal ohne Schnaps, aber dafür mit einem Rädli fein geräucherter Wurst. Dem Spender vielen Dank. Nach verschiedenen Spitzchehren um altes Lotharholz im sehr steilen Gelände erreichten wir die Zulg. Nun wandern wir auf einem wild romantischen Waldweg dem Bach entlang. Das glasklare, kalte Wasser umfliesst im Zickzack die imposanten Kiesbänke und begleitet uns bis Steffisburg Station. Es ist logisch für die 60+ LSVler, dass wir unsere Wandereindrücke noch im Dorf, in einem angeschriebenen Haus, bei einem Glas Bier austauschen mussten, bevor wir uns bei der Holzbrücke/Steffisburg Station verabschiedeten.

Wir freuen uns auf die nächste Wanderung am Mittwoch, 4. März.

Edi + Silvio

[nggallery ID=15]

1 24 25 26 27