Category Archives: Senioren 60+

Senioren 60+ / Bericht der März Wanderung

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+

Auch die dritte Wanderung Motto: „Auf und Nieder“ im 2016 wird den 14 Männern noch länger in Erinnerung bleiben. Nein, nicht weil der Regen (laut Wettervorhersage) unser Begleiter gewesen war, da habt ihr falsch geraten, sondern: weil die Schweisstropfen schon nach 10 Min auf der Stirn zu spüren waren. Es ging nämlich zügig bergan. Spätestens nach dem Gebäude vom Hauptsitz, der FIS, Generalsekretariat des internationaler Skiverbandes, steigen wir über ca. 800 (?) Treppenstufen bis zur Bloochhütte. Wir wurden mit einem schönen Ausblick auf den Thunersee und die Stockhornkette belohnt. Auf dem gut ausgeschilderten und ausgebauten Wanderweg gings zum Kaffeehalt ins Restaurant Panorama in Aeschlen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an den Spender. Auf dem steilen Abstieg durch die Guntenbachschlucht, ein offensichtlich wenig begangene Route, begegneten wir schon den ersten Frühlingboten, zB. das gelbe Windröschen, Leberblüemli und Buschwindröschen. Kaum hatten wir die Talsohle in Gunten erreicht gings wieder bergauf und dann dem Hang entlang über Ralligen bis Merligen. Durch Zufall konnten wir ohne eine Minute Wartezeit den STI-Bus besteigen der uns nach Thun zurückbrachte. Noch etwas, kaum dass wir im Bus den Fahrschein bezahlt hatten, peitschten Regenböen an die Fenster. Also hat die Vorhersage doch noch seine Gültigkeit, Bucheli und sein Team haben ihre Ehre gerettet……(Silvio Bianconi)

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Ä xundi Sach – Senioren 60+ Startwanderung Kiesen-Uetendorf vom 6. Januar 2016

Die Aarelandschaft rund um Uttigen, auch das Limpachtal, das Fronholz und Uetendorfberg sind wahrlich keine neuen Geländepunkte bei den LSV-ler 60+. Unzählige Male haben wir auf irgend einem Weg in irgendwelcher Kombination diese Landschaft kennen gelernt. Aber was solls? sportliche Betätigung wie eben auch das Wandern an der frischen Luft weckt nicht nur die Lebensgeister, sondern man kann auch mit den Gleichgesinnten neue und alte Gesprächsthemen ansprechen und diskutieren und vergisst/ übersieht eine Abzweigung im Fronholz. Fast hätten wir dadurch den vorgesehenen Picknickplatz verpasst. Der dadurch entstandene Zusatzweg war allerdings nicht ganz 500 Meter, wie dem Schreiberling per Augenzwinkern zu Ohren gekommen ist… Weil nachweislich das Dreikönigsfest in den Zünften schon seit 1311 gefeiert wurde (aber erst vor ca. 50 Jahren wieder belebt, s.unten) machten wir im Fronholz eine Aperopause und liessen uns ein süsses Weggli schmecken. Dem Schreiberling ist entgangen, WER von den 13 Wandervögel dannzumal wirklich den König zwischen seinen Zähnen gespürt hat… Soviel sei verraten: es gab keine „königliche Einsprache“ beim untertänigsten Wanderleiter in Sachen Streckenwahl.

P1030857 P1030858 P1030865 P1030948 P1030949 P1030950 P1030951In der Regel freut sich der Wanderfreund schon bald auf das nächste Etappenziel, diesmal war es nicht das Gasthaus auf dem Uetendorf Berg sondern wir löschten glücklich und zufrieden unseren Durst im Restaurant Krone. Bei dieser Gelegenheit möchte ich im Namen aller Teilnehmer an die Getränkespender ein grosses Merci weiterleiten.

Noch etwas historisches: In der Schweiz werden jedes Jahr etwa 1 Millionen Kuchen abgesetzt. Der Brauch wurde erst vor etwa einem halben Jahrhundert wiederbelebt, als Max Währen aufgrund seiner Recherchen nach dem Krieg auf diese alte Tradition stiess und von der Fachschule für Bäcker schliesslich einen modernen Königskuchen entwerfen liess. Die Bäcker nahmen den alten Brauch dann aber erst 1952 wieder auf.

(Silvio Bianconi).

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+ / Dezemberwanderung

Am Nachmittag vom 2. Dezember 2015 machten sich 14 Wanderer ab dem Hauptbahnhof Heimberg auf die Schlusswanderung. Die Tour war landschaftlich und wetterbedingt einmalig, obwohl jedermann die Gegend sehr gut kannte. Bei schönstem Herbstwetter gings via Buechwald, am Fuss der Heimbergflue und Heimbergbode über dürres, raschelndes Herbstlaub nach Spittelsheimberg. Gerne erinnerten sich die „alten“ Waffenläufer an den ‚Thuner‘ zurück, auf die Strecke um Hohlinden und auf der Strasse nach Zwieselberg, dort knisterte jeweils auch das trockene Buchenlaub unter der Sohle.
Auf der sonnenabgekehrten Seite war, zum Wohle der Wanderer mit leichten Läuferschuhen, der Boden ein wenig gefroren. „Bir Rotache“ änderten wir die Marschrichtung, es ging nicht mehr nordwärts sondern wir wanderten der Rotache entlang bis zur Aare. Wie ich geplant hatte, erreichten wir auf dem Aareweg in Uttigen das Bahnhofpintli zwischen 15 und 16 Uhr. Beim gemütlichen Teil stiessen noch eine handvoll weitere pensionierte 60+ Männer zur Gruppe. So, dass es nötig wurde, in der Gaststube die Möbel zu verschieben, respektive in der geeigneten Form aufzustellen… Die Zeit ging sehr schnell vorbei, obwohl wir unterwegs keinen Trinkhalt eingeschaltet hatten, war sehr wahrscheinlich bei den meisten Teilnehmern der Durst rasch gelöscht. Schon bald mussten sich die Ersten verabschieden, sei es weil die Heimreise per ÖV gerade passte oder zu Hause das Nachtessen auf dem Tisch stand, oder weil am Abend (wie beim Schreiberling) nochmals eine sportliche Tätigkeit auf dem Programm stand. Mit einem Blick zurück auf das vergangene Jahr bedankte sich Walter Maurer im Namen aller Anwesenden. Edi Schären und ich wurden noch mit einer guten Flasche Wein und einem Essensgutschein beschenkt für die Organisation der Veloausflüge und Wanderungen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken. Danken möchte ich aber auch dem LSV Vorstand (Kassier) für die Bezahlung der ersten Getränke-Runde. Und total überrascht wurde ich, als ich noch meine Zeche begleichen wollte: es sei alles bezahlt. Die Nussgipfel, es wurden deren viele verspiesen, die weiteren Getränke usw. Wer was bezahlt hatte konnte ich nicht restlos herausfinden. Den Spendern sei ein ganz grosses MERCI unsererseits gewiss und wir hoffen, dass wir im 2016 wieder ein paar Events durchführen, welche den 60+ Leuten Spass bieten und in Erinnerung bleiben können. In diesem Sinn und Geist wünschen wir allen noch eine ruhige Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2016.
Silvio und Edi.
Ach ja, mir kam auf Umwegen zu Ohren, dass einige Wanderer noch relativ lange unterwegs waren ???!! und das ist gut so!

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Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+ / Saisonabschluss am 2. Dezember 2015

Hallo LSVler Wanderer und Velofahrer

schon bald haben wir die letzten Herbstblätter zusammengewischt und den Rasenmäher mit dem Schneeschaufel ausgewechselt, Zeit für ein Abschlussbier im Pintli z’Uttige. Aber – vorher gibt’s noch eine ruhige Jahresabschlusswanderung. Damit alle Läufer, Biker und Sympathisanten genau wissen was das bedeutet, sende ich euch noch die Dezember-Einladung. Bis bald und viel Vergnügen beim Studium…

Ausschreibung: 2015_12_02_Heimberg_Uttigen

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+ / Novemberwanderung 4.11.2015

Warum in die Ferne schweifen? Auf dieser vom warmen Sonnenschein begleiteten Spätherbstwanderung lernten wir das Gebiet rund um Goldiwil besser kennen. Gestartet waren wir um 9:30 Uhr beim Bahnhof Thun, ein STI-Bus hatte uns bis Stägacher gebracht. Nach ca. 150 Meter Fussmarsch konnten wir einen Altbekannten LSVler begrüssen. Ueli Schneeberger, heute ein Passivmitglied, und ein Kollege, waren dabei Strassen-Schächte zu kontrollieren. Auch sie genossen sichtlich den wolkenlosen Himmel. Schon bald mussten wir die Jacken ausziehen, denn es ging ziemlich stotzig aufwärts. Als Belohnung wurden wir von Werner Wülser in seinem Freizeithaus mit einem Schnaps belohnt. Werner sei Dank, denn schon bald mussten wir den steilsten Bitz der Wanderung überwinden. Aber es hat sich gelohnt. Die zweite Pause genossen wir auf dem höchsten Pkt. der Wanderung, auf der Egg ca. 1150 MüM. Hier hatten wir eine wunderbare rundum Sicht. Die Luft war trocken und so konnten wir sogar das Bundeshaus von blossem Auge erkennen und die Jurakette zeigte ihre Berge. Eine Distanztafel, aufgestellt von Schülern, lernte uns Distanzen kennen, zB. bis Zürich 94 km, Berlin 750 km, Rio de Janeiro 9’200 km, Sydney 16’670 km; aber Peking nur gerade mal 8’070 km. Auf dem zweiten Teil der Wanderung an einer gut ausgebauten, gedeckten Schweizer Familien Brätlistelle vorbei mussten wir nochmals ein paar Höhenmeter überwinden. Auf dem kurzen Abstieg zur REHA Klinik Heiligenschwendi konnten wir ein Naturdenkmal bestaunen, den Gründungsahorn der Höhenklinik, gepflanzt am 4.August 1895. Wenn dieser Baum erzählen könnte, er hätte uns manches zu berichten…

Um 14 Uhr brachte uns ein Bus der STI nach Thun zurück; nachdem wir noch auf der Terrasse des Restaurants den Durst und den gröbsten Hunger löschen konnten.

Achtung: am 2.Dezember nach der Wanderung im Pintli: Jahresausklang!

Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung, auch Nichtwanderer und Rekonvaleszente sind herzlich eingeladen. Gruss Silvio und Edi.

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