Senioren 60+ – Bericht der Wanderung vom 03.11.2021

Am Mittwoch, 3. November 2021, sitzen 8 wetterfeste Wanderer im STI-Bus Nr. 43 und lassen sich nach Heimenschwand chauffieren (1006 m ü. M.). Wie schon an der Oktoberwanderung mussten wir uns als erstes die Regenkleider überziehen. Auf dem gelben Wegweiser ist das Ziel Steffisburg vermerkt. Heimenschwand verlassen wir Richtung Westen. Nach ca. 1’000 Schritten zweigen wir links ab und könnten die Voralpen und Alpen sehen, auch die Schrattenfluh, den Hohgant, natürlich den Niesen und die ganze Stockhorn-Kette… „könnten“; denn es hat wohl schon bald aufgehört zu regnen, aber die Wolken verdecken uns grösstenteils die Weitsicht.
Aber was solls? Über Birchbüel, Ey hinunter zur Rotache konnten wir noch weidende
Rothirsche sehen, allerdings nur kurz, denn sie flüchteten über das hügelige Gelände und
verschwanden aus unserem Blickfeld.
Nach dem überqueren der Rotache (777 m ü. M.) mussten wir erstmals eine kurze Steigung überwinden. Als Rastplatz haben wir den Aussichtspunkt auf dem Lueghubel vorgesehen (ca.890 müm). Der Abstecher zur Gedenkstätte von Professor Eduard Imhof lohnt sich. Die Gemeinde Fahrni würdigt damit ihren wohl berühmtesten Bürger bei einem Signal der Landesvermessung (Triangulationspunkt). Der international bekannte Kartograph Prof. Imhof hat unzählige Kartenwerke wie die Schweizer Schulkarte erschaffen.
Durch das Dorf Rachholtern (steile Treppe) gelangen wir via Bärenmoos-Muri-Oberzelg nach Steffisburg. Als Belohnung für „den harten Kern“ gönnten wir uns noch eine Aufwärmrunde im Restaurant Adler. An dieser Stelle nochmals ein grosses DANKE an den Spender!
Natürlich freuen wir uns schon auf die Wanderung vom Mittwoch, 1. Dezember 2021, mit
gemütlichem Jahresausklang (wenn es Corona erlaubt (3g’s)).

Silvio und Edi

Dem aufmerksamen Leser ist es nicht entgangen: die meisten Fotos hatte ich beim Rekognoszieren abgedrückt.

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