LSV-Wanderung 2016 – isch sooooooo schön gsi!

Kemmeriboden – Hohgant – Innereriz

Am Samstagmorgen, dem 13. August 2016 trafen sich mit unterschiedlichen Anreisen 11 gut gestärkte und wanderfreudige LSV’eler um 9.15 Uhr im Kemmeriboden auf 979 m über Meer. Ohne einen Kaffeehalt ging es zuerst ein Teersträssli rauf, bevor wir ohne einen Wegweiser, aber mit Fabios Ortskenntnis in einen wunderbaren, aber doch recht steilen Weg abbogen. Wir gewannen sehr schnell an Höhe, einige fanden am Wegrand noch Zwischenverpflegungen in Form von feinen Heidelbeeren und auch schmackhaften Erdbeeren. Nach etwa drei schweisstreibenden Stunden erreichten wir ein sehr kleine SAC Hütte wo wir unser Mittagsrast machten. Bei wolkenlosem Himmel und glasklarer Luft genossen wir die wunderbare Fern- und Aussicht auf das ganze Bergepanorama. Fabio zählte uns die ganzen Gipfel auf, die wir sahen. Auf einem schmalen Weg wanderten wir oft der Krete entlang, mit wunderbarer Aussicht auch auf das Berner Mittelland. Das letzte Stück führte uns aber noch einmal recht steil hinauf auf den Hohgant auf 2’188 m über Meer. Einige hörten Fabio gut zu, und füllten an der einzigen Stelle mit Quellwasser noch schnell das Bidon auf und von den andern leideten später einige. Auf dem Hohgant gab es nur ein kurzer Halt, das nützte aber die Ziege, die dort oben zu Hause ist sehr gut aus. Sie leckte zuerst die strammen und salzigen Wadli ab, danach noch den einzigen Rucksack der unbewacht herumstand. Nach einem Gipfelfoto wanderten wir noch einmal der Krete entlang, bevor wir den doch recht steilen Weg Richtung Innereriz einschlugen. Gutgelaunt, aber sehr durstig trafen wir rechtzeitig im Restaurant Säge ein, leider konnte die weniger gut gelaunte Wirtin nicht alle Trinkwünsche erfüllen. Mit dem letzten Postauto fuhren wir um 18.00 Uhr wieder Richtung Thun. Als alle in den Bus eingestiegen waren, kam es einigen LSV’elern noch in den Sinn, dass geprahlt wurde, es gäbe eine Übung, dass wir Morgen,  resp. Übermorgen keinen Muskelkater bekämen. Gesagt, getan. Als der Bus eigentlich bereits hätte abfahren sollte, gab uns der Buschauffeur noch eine Minute für unsere Gesundheit.

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Lieber Fabio, du hast wieder einmal eine hervorragende Wanderung, mit einer phänomenalen Aussicht herausgesucht. Wir wurden aber auch gefordert, sowohl von der Dauer wie auch vom Schwierigkeitsgrad. Ein grosses MERCI!

Bericht: Yvonne Weber

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