Category Archives: Verein

Senioren 60 + – A xundi Sach – Jahresabschluss am 5. Dezember 2018

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+

Dezember 2018

 

Die Wanderung Uttigen Bahnhof bis Rotache war für die 18 Teilnehmer nichts Neues. Und doch….wir konnten Nähe Stockere ein schön geschmücktes Platzgerhüse bewundern.

Hingegen der Wanderpfad am linken Ufer der Rotache im Raum Brenzikofen Hasliwald und dann das Ägelmoos hatte etwas einzigartiges fast mystisches an sich. Viel Moos als Bodenbedecker. Aber nicht nur, es hatte viele grau-weisse Mossgeflechte auch an den Tannen und Sträuchern. Der Höhepunkt dieser Wanderung war der Blick (Pkt. 594) vom Heimberghubel Richtung Stadt Thun und Oberland.

Der zweite Höhepunkt war natürlich der traditionelle Chlousehöck im Pintli. Die Wirtin hat uns mit einem schön dekorierten Tisch überrascht. Auch fehlten die selbstgebackenen Gritibänzen mit Schoggistängeli nicht. Notabene die erste Runde inkl. Zvieri bezahlte die LSV Kasse. Danke.

Besonders freute es uns, dass Kudi Aeschlimann ebenfalls dabei sein konnte.

Danke auch an alle LSV60+ Aktiven für den grandiosen Geschenkkorb, den Edi und ich entgegen nehmen durfte. Und nochmals ein grosses Danke an die mir unbekannten Spender welche den Rest der Zeche im Pintli bezahlt haben.

Zu gut und Letzt: können wir sagen, dass wir viele schöne Stunden während des ganzen Jahres gemeinsam verbringen konnten, sei es mit Velotouren oder Wanderungen.

Ich wünsche allen eine ruhige Adventszeit, feierliche Weihnachten und einen guten Rutsch
ins 2019.         

bx = bliebet xund!

Silvio Bianconi

 

Fotos:

Senioren 60 + – A xundi Sach – 8. November 2018

Ä xundi Sach LSV-Senioren 60+

… nicht wandern und auch nicht auf einer Velotour. Wir besuchten im Schadaupark das älteste Rundbild der Welt! Passt doch zu 60+?!
Die sinnliche Hörtour haben die 12 LSVler sichtlich genossen. Die Begleitung/Führung per Audioguide hat den Vorteil, dass jeder für sich vor- und zurückspulen kann, wenn man etwas nochmals hören möchte oder wenn man die Erklärung nicht ganz verstanden.

Nun wissen wir alle, wieviele Katzen Marquard Wocher auf die Dächer von Thun gemalt. Wo das erste Thunersee Schiff die schön gekleideten Gäste in Empfang nahm usw.usw.

Damit wir uns doch noch etwas sportlich bewegen konnten, schliesslich passt auch das zu 60+, spielten wir im Seepark noch zwei Stunden Bowling. Meine Beobachtung zeigte mir, dass auch Läufer mit runden Kugeln umgehen können und nicht nur mit km-langem rennen / biken. Es machte Spass für alle, ob ein Wurf einfach auf gut Glück, genau gezielt, scharf geschossen oder sanft abgegeben, die Kugeln rollten alle in Richtung Ziel.
Kommt dazu, dass einige Teilnehmer (inkl. Schreiberling) bis zum Schluss nicht genau erklären konnten, wie der Computer die gefallenen Kegel zusammenzählt….
Was soll’s! Hauptsache wir hatten unser Vergnügen.
Etwas nach 16 Uhr standen die Bahnen still. Die zum Voraus eingestellte Zeit war abgelaufen. An der Bar im Eingangsbereich des Hotels gab’s noch das verdiente Abschluss Bier.

Den Beiden Spendern der Getränke auch an dieser Stelle nochmals ein ganz grosses DANKE, DANKE.

Zum Schluss noch dies: die Jahresschlusswanderung mit Abschlusshöck startet am 5. 12. um 12:50 Uhr beim Bahnhof Uttigen..auch NICHT Wanderer sind herzlich eingeladen, siehe Einladung auf der Homepage und/im WhatsApp…

Edi und Silvio

 

 

Bike-Abschluss-Tour mit Daniel Rüegsegger am Samstag, 13. Oktober 2018

Am kommenden Samstag organisiert Dani Rüegsegger wiederum die wunderschöne Bike-Tour in Richtung Eriz mit anschliessendem gemütlichen Beisammensein bei Weisswürstel, Brezel und Bier :-).

Die Tour startet um 10.30 Uhr bei Daniel Rüegsegger, ca. 53 km und 1300 hm sind zu bewältigen.

Interessierte melden sich bis am Donnerstag Abend bei Daniel an damit der Einkauf besser geplant werden kann. 079 / 415 05 84. Besten Dank an Daniel für die Organisation und viel Spass am Samstag auf dem Bike.

LSV Uetendorf, der Vorstand

Belpathlon vom Samstag, 15. September 2018

Belpathlon 2018
Bei herrlichem Wettkampfwetter und mit sagenhaften 3 Teams startete der LSV zu diesem gut organisierten und familiären Anlass. Wir gingen mit zwei ambitionierten Teams und einem Plausch Team an den Start. Dies zeichnete sich bereits am Vorabend beim LSV-Höck ab. Das beliebte Hopfengetränk fand bei den ambitionierten Teilnehmern keinen Anklang. Beim Plausch Team umso mehr .
Um die Mittagszeit fanden sich die Athleten auf dem Schulhausgelände in Belp ein, das zugleich als Standortbestimmung diente. Kurz vor 13:00 h machten sich die Inliner bereit. Nach den Singles und Couples waren die Teams mittels Massenstart an der Reihe. Der Wettkampftag wurde somit von Beer Urs, Briggeler Monika und mir eröffnet. Der 7 Km lange Rundkurs musste zweimal absolviert werden. Danach wurde der Chip den Bikern übergeben. Nach rund 30 Min. wurden schon die Athleten Straubhaar Tom und Schüpbach Mike ins Rennen geschickt. Waber Beat musste sich noch ca. 4 Min. gedulden. Auch die Biker mussten ihre Strecke zweimal unter die Räder nehmen. Diese war mit total 21.2 Km und 586 Höhenmeter jedoch wesentlicher anspruchsvoller als die der „Rollschuhfahrer“. Mike war bei seiner Premiere recht erstaunt, mit welchem Tempo die Biker die z.T. anspruchsvollen Aufstiege drücken konnten. Dafür weiss er jetzt, wo sein Trainingsplan angesetzt werden muss .
Nach dem Biken und eine gute Stunde später kam es zu einem regelrechten Showdown. Messerli Rolf wurde auf den Rundkurs über total 34 Rennvelokilometer geschickt und knapp 2 Min. später war dies auch bei Gerber Mätthu der Fall. Als sich kurze Zeit später noch der im Couple startende Wüthrich Stefan dazu gesellte, war die Spannung perfekt. Es kam so, wie es viele vermutet hatten. Nach der ersten Runde bog Mätthu als erster durch die Postenkontrolle ein. An seinem Collé biss sich Rolf wie ein Bullterrier fest und knapp dahinter Stefan. Das Plausch Team wurde souverän durch Säm vertreten. Auch er war bei seiner Rennvelopremiere über das horrende Tempo, welches jeweils in den Abfahrten herrschte, sehr erstaunt.
Nach den absolvierten 620 Höhenmeter wurde der tickende Zeitmesser an Wüthrich Simon, Zeller Corinne und an Schüpbach Anina übergeben. Wie von einer Tarantel gestochen nahm Simon die bevorstehenden 11.6 Km unter die Füsse. Schnell war klar, dass für Uetendorf 1 ein Podestplatz in Griffnähe lag. So drückte Simon die elf Kilometer in sehr schnellen 46:13 auf den Asphalt, was zugleich die zweitbeste Teamlaufzeit bedeutete. Mit sehr guten 55:09 überquerte Corinne die Ziellinie. Für aufs Stockerl reichte es leider nicht ganz und so musste sich das LSV Uetendorf 2 Team mit dem undankbaren 4ten Platz begnügen. Unsere spontane Läuferin Anina, sie wusste erst zwei Tage vor dem Wettkampf von ihrem Einsatz, da Christa krankheitshalber nicht starten konnte, flog mit einem grandiosen Schlussspurt und nach sehr guten 01.03:00 durch die Ziellinie hindurch. Für das Plausch Team bedeutete dies der gute 16. Platz von gemeldeten dreissig Teams.
Das Schlusstüpfelchen bildete das „Gourmetzelt“ hinter der Ziellinie. Die Athleten konnten sich am Buffet reichlich mit Schinkengipfeli, Linzertorte, Spitzbuben und Bananen bedienen, was von jedem und mehrmals sehr gerne in Anspruch genommen wurde . Es war ein sehr gelungener Wettkampftag und das Allerwichtigste – alle kamen unfallfrei ins Ziel. Wir freuen uns bereits auf die 19er Ausgabe und vielleicht mit einem 4ten LSV-Team…
Alain

Fotos von Lotte Böhlen (Merci vöu mau :-):  

Rückblick Jubiläum Pontresina 2018

Endlich ist es so weit. Es ist der 1. August 2018 und die 40 Jahre LSV-Uetendorf Jubiläumstage im wunderschönen Oberengadin im Sporthotel Pontresina können beginnen.

Im und rund um das Hotel herrschte emsiges Treiben, bis alle Teilnehmer ihre sieben Sachen in ihren Zimmern, im Veloraum und im Schuhraum verstaut hatten.

Einige haben die ganze Strecke nach Pontresina sogar mit dem Rennvelo gemeistert.

Urs Beer mit seinen Mannen Fabio Aspali, Mathias Gerber und Waber Beat (z. T. auch von Beni Morf). Fritz Ringgenberg mit seinen Begleiter-/In, Sonja und Daniel Rüegsegger sowie Fritz Hueber (diese Gruppe wurde zum Teil auch von Markus Aschwanden begleitet). Marianne Perren und Corinne Zeller, fuhren die ganze Strecke jeweils alleine. Alle werden euch sicher sehr gerne über ihre Erlebnisse und Erfahrungen erzählen.

Ich gratuliere euch allen ganz herzlich!

Am Nachmittag des 1. August, war bereits ein erster Ausflug geplant. Mit dem Bernina Express ging die Reise bis zur Haltestelle Morteratsch. Dort befindet sich die Alp-Schaukäserei Morteratsch. Dort wird durch die Sennerei Pontresina, nach 60 Jahren, wieder auf traditionelle Art Alp-Käse produziert. Maurer Walter durfte gleich selber Hand anlegen und im schönen Kupferkessi rühren.

Am Abend wurden wir von Roger und von der Gastgeberin Nicole Pampel, offiziell zu dem Jubiläumsanlass begrüsst und willkommen geheissen.

In der Sportbar, wurde uns anschliessend vom Hotel ein wunderbares Apero offeriert.

Beim anschliessenden Abendessen wurde dann fleissig über das bereits Erlebte und über die uns bevorstehenden Tage diskutiert.

Nach dem Motto „es het für Jedi u Jede Öpis“ konnten sich jeweils alle für den nächsten Tag die gewünschte Wander- oder Biketour aussuchen und sich bei den entsprechenden Guides einschreiben.

 

Donnerstag, der 02. August 2018

Nach einem üppigen „Zmorge“ (das Buffet war einfach wunderbar), machten sich alle Gruppen auf die Socken zu ihren Touren.

Berichte von Guides folgen zum Schluss des Berichtes.

Am Abend wurde uns im nostalgischen Weinkeller von 1866, bei Kerzenlicht ein Apero mit einheimischen Spezialitäten und Weinen aus der Bündner Herrschaft serviert….

Freitag, der 03. August 2018

Auch am Freitag standen wieder fantastische Bike- und Wanderrouten auf dem Programm.

 

Samstag, der 04. August 2018-08-12

Es stand die Jubiläums-Wanderung Alp-Languard – Segantini Hütte – Muottas Muragl vor der Tür. Geplant war, das Frühstück auf der Alp Languard auf 2325 m.ü.M. einzunehmen. Das Frühstücksbuffet im Hotel war ja schon ein Erlebnis, aber was gibt es schöneres, als ein Alpfrühstück mit Aussicht auf den Piz Palü und das atemberaubende Berninamassiv einzunehmen. Nach dem Essen machten wir uns in vier Gruppen auf den Weg Richtung Muotas Muragl. Fabio wählte mit seiner Gruppe die Route über den Steinbockweg, Richtung Segantini Hütte. Die Gruppe-Sam, nahm die Route über den sogenannten Klimaweg unter die Füsse.

Je eine Gruppe wanderte von der Alp Languard, über den Panoramaweg direkt Richtung Muottas Muragl, die Andere Gruppe nahm auf halbem Weg, noch den steilen Anstieg zur Segantini Hütte in Angriff.

Das Ziel war aber für alle das Panoramarestaurant Muottas Muragl auf 2456 m.ü.M. Mit einer der wohl spektakulärsten Aussichten auf die Seenlandschaft des Oberengadins, genossen wir das wohl verdiente Bierchen in vollen Zügen.

Am Abend wurden wir erneut mit einem tollen Menu verwöhnt, aber was uns dann am Dessertbuffet präsentiert wurde, kann ich kaum in Worten fassen. Es ist also kein Gerücht, dass wir Menschen über einen sogenannten „Dessert-Magen“ verfügen…

Es war einfach Weltklasse!

 

 

Sonntag, der 05. August 2018-08-12

Das bedeutet Abreisetag…Mit schwerem Herzen aber mit wunderschönen Erinnerungen verabschiedeten wir uns und nahmen die lange Heimfahrt bei schönstem Wetter unter die Räder. Rückblickend war uns auch der Wettergott gut gesinnt. Hatten wir doch stets angenehm warme Temperaturen und der Regen setzte jeweils erst ein, wenn wir von unseren Touren zurück im Hotel waren.

Es hat mich und den Vorstand sehr gefreut, dass wir so viele Teilnehmer-/Innen, insbesondere die etwas älteren Semester in Pontresina begrüssen und mit ihnen zusammen diese Jubiläumstage geniessen durften.

Ein spezieller Dank gilt Marianne Perren für die tolle Idee und ihren grossen Einsatz!

Ich möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, welche sich in irgendeiner Form an der Organisation für diesen Event beteiligt haben.

Ein grosses MERCI gilt auch unseren Guides (Fabio, Anina und Mike) für die tollen Wander- und Biketouren.

Ganz herzlich danken möchte ich auch dem Gastgeberpaar, Nicole und Alexander Pampel und ihrem Team für die tolle Gastfreundschaft und das gesponserte Apero vom 1. August 2018.

Natürlich bin ich froh, dass wir keine grösseren Schäden an Mensch und Maschine zu beklagen hatten und alle gesund und zufrieden nach Hause gekommen sind.

Mit besten Grüssen

Sam

 

Bericht Anreise Rennvelogruppe mit Urs und MatthiasRennvelofahrt nach Pontresina – Bericht Urs Beer

Bericht: Wandergruppe Fabio Tag 12018_2 Wanderung Tag 1 Fabio Aspali – Fuorcla Val Champagna

Bericht Wandergruppe Fabio Tag 22018 08 03 Wanderung Bericht Fabio Tag 2 Lagh da Caralin

Bericht Wandergruppe Marianne gmüetlich und gsellig2018 Bericht Wandergruppe gmüetlich u gsellig mit Marianne

Bericht Bikegruppen Anina und Mike 2018 08 02 – 03 Biketouren Anina + Mike Schüpbach

Fotos:  

 

LSV Wanderung auf das Oldenhorn

Oldenhorn, 3‘123m (Donnerstag, 6.9.2018)

Drei Verschiebungen waren notwendig, bis es endlich geklappt hat, das Oldenhorn mit dem LSV zu besteigen. Natürlich stehen im heutigen Zeitalter verschiedenste Hilfsmittel zur Verfügung um zu einem Entscheid über go oder no go zu gelangen. Aber bin ich nach der Konsultation der Wetter-Apps, des Regen-Radars oder von Meteo-Bucheli schlauer? Am Ende muss ich selber abwägen und entscheiden. Am Mittwoch um 12.30h steht fest, trotz nicht superoptimaler Wetterbedingungen: wir gehen. Das heisst nun: Sonia anrufen, Entscheid mitteilen. Sie soll auch Erika informieren. Walter beauftragen, seine Rosmarie zu benachrichtigen. Donnerstag um 06.00h bei Maurers in Uttigen.

Mittwochnachmittag. Ab zur Bike-Tour mit der LSV-ü60-Gruppe. Hier kommt Pesche. Letzten Freitag hätte er nicht kommen können, aber morgen gehe es prima. Also, wieder Sonia anrufen. Hast Du noch Platz? Ja, und somit ist alles paletti.

Pesche laden wir eingangs des Diemtigtals auf und um 07.35h sind wir auf dem Parkplatz bei der Luftseilbahn in Reusch, auf 1‘343m, bereit zum Abmarsch. Es ist kühl und riecht nach Herbst. Es ist bewölkt bis bedeckt, Regen ist jedoch (noch) nicht zu erwarten. Gemäss App erst um 15 Uhr. Den ersten Halt legen wir bei der Alp Olden ein. Verpflegung im Stehen. Der folgende Wegabschnitt wurde im Juli erneuert und ist gut begehbar. Bald verlassen wir die Vegetationszone. Nur noch Geröll und Gestein. Ein gutes aber steiles Weglein schlängelt sich hinauf zum Oldensattel. Der Blick zum Himmel offeriert blaue Flecken und an den gegenüberliegenden Hängen scheue Sonnenflecken. Über den naheliegenden Ostgrat des Oldenhorns schleichen die ersten Nebelfetzen und schon tröpfelt es ganz leicht. Dieser Wettertypus begleitet uns fortan. Mal etwas Sonne, mal etwas Nebel, mal einige Regenspritzer. Die Regenkleider bleiben aber im Rucksack.

Vom Oldensattel sind es noch knapp 400 Höhenmeter bis zum Gipfel. Zwei Passagen sind mit Stahlseilen gesichert. Kurz vor Mittag stehen wir auf 3‘123 Metern über Meer. 1‘780 Höhenmeter in 4¼ Stunden. Eine wahrlich gute Leistung. Im Nebel erblicken wir tief unter uns die Reste des Tsanfleuron-Gletschers, im Westen den Doppelgipfel der leicht höheren Diablerets und im Süden die urtümliche Felsformation des Quille du Diable.

Wir wollen einem allfälligen Regenguss zuvorkommen und beginnen sofort mit dem Abstieg, unter Einhaltung der erforderlichen Vorsicht. Um 12.45h sind wir bereits wieder im Sattel. Wir queren den fast flachen, aperen, schmutzigen Gletscher Richtung Scex Rouge. Eine lange Treppe führt hinauf zur Bergstation der 125-plätzigen Kabinenbahn, welche hinab zum Col du Pillon leitet. Bevor wir uns hinuntergleiten lassen begehen wir noch die Hängebrücke (Peak Walk), die die beiden Gipfel des Scex Rouge verbindet.

Das Postauto bringt uns um 14.41h vom Col du Pillon zum Ausgangspunkt nach Reusch. Wenig später sitzen wir im Hotel Kernen in Schönried beim Abschiedstrunk. Eine nicht ganz alltägliche Tour geht zu Ende. Herzlichen Dank an alle. Fabio

Ein herzliches DANKESCHÖN an Fabio für die super Tour, as het gfägt: ROSMARIE, ERIKA, PESCHE U SONIA !

Fotos:

1 2 3 10