Author Archives: Marianne Perren

Resultate Juli /August 2020

Erfreulicherweise können wir wieder von durchgeführten Wettkämpfen und guten LSV-Resultaten berichten. BRAVO und herzliche Gratulation – die Vereinsmeisterschaft ist wieder laciert..

 

29.08.2020 – 1. Niederhorn Berglauf, Sigriswil BE – 11.8km mit 1470hm

Senioren Ü40 – 3. Messerli Rolf – 01:24:46

Senioren Ü40 – 11. Schranz Fred – 01:37:37

Senioren Ü40 – 14. Thomann Ueli – 01:40:44

 

26.08.2020 – Trail Run Bern, Gurten 8.2km mit 370hm

W40 – 5. Perren Marianne – 01:01:05.0

 

23.08.2020 – 30. Weissensteinlauf, Solothurn 14.1km mit 1020hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 01:19:14.9

M60 – 3. Schranz Fred – 01:26:26.9

M65 – 15. Habegger Hans – 02:20:45.6

Walking 11.2km – Blatter Marie-Anna – 02:50:44.7

 

21.08.2020 – Heartbeat Run, Bern BE 900m mit 50hm

M20 – 4. Wüthrich Simon – 03:13.9

 

03.-07.08.2020 – Bärner Bärgloufcup

Montag Gurten 3.6km mit 310hm:

M50 – 1. Messerli Rolf – 18:00

M60 – 1. Schranz Fred – 20:41

Dienstag Bütschelegg 5.3km mit 520hm:

M50 – 1. Messerli Rolf – 28:16

M60 – 1. Schranz Fred – 33:07

Mittwoch Belpberg 4.7km mit 350hm:

M50 – 1. Messerli Rolf – 23:09

M60 – 1. Schranz Fred – 26:22

Donnerstag Bantiger 4.6km mit 400hm:

M50 – 1. Messerli Rolf – 24:08

M60 – 1. Schranz Fred – 27:14

M50 – 18. Aschwanden Markus – 30:12

Freitag Ulmizberg 3.7km mit 310hm:

M50 – 1. Messerli Rolf – 18:38

M60 – 1. Schranz Fred – 21:26

Cup-Wertung:

M50 – 1. Messerli Rolf

M60 – 1. Schranz Fred

 

 

01.08.2020 – 12. Stierenberglauf / Schwarzsee – 10km

25. Peter Zeller – 1:07:21 (M50)

 

25.07.2020 – SwissAlpine Davos 68km

1. Corinne Zeller – 7:52:03 (W50)

 

25.07.2020 – Stockhorn-Halbmarathon 

1. Rolf Messerli – 2:08:17 (M50)

59. Marcin Grabowski 3:14:58 (M40)

 

19. Juli – Vogelisi-Berglauf – 12.6km

3. Rolf Messerli – 1:08:11 (M50)

44. Marcin Grabowski – 1:41:00 (M40)

77. Jürg Dellebach – 1:46:36 (M50)

 

Hüttenlauf Doldenhornhütte – 21.06.2020

Hüttenlauf Doldenhornhütte – 5.3 km 800 hM – 21.06.2020

Achtung fertig – es geht wieder los! Genau am längsten Tag freuten und wagten sich sieben LSV-ler (ca. 1/4 von allem Teilnehmer) wieder an den Start zu gehen. Der Hüttenlauf war einfach und gemütlich organisiert. Der Organisator und auch Mitläufer hat uns in Kandersteg nach dem Telefon mit seinen Eltern am Ziel oben (die unsere Laufzeit stoppten) ohne Startlinie und Startnummern auf die Strecke geschickt. Gut einen Kilometer war flach und dann ging es steil bergauf bis zur Doldenhornhütte. Das Hüttenpaar hat für uns ein Zielbogen aufgestellt und feine Pasta zubereitet. Nach Kaffe und hausgemachter Cremeschnitte gestärkt, haben wie den Weg bergab zufrieden unter die Füsse genommen. Het gfägt! Marianne

Resultate:

1. Männer – Rolf Messerli – 44:24

7. Männer – Simon Wüthrich – 52:45

8. Männer – Ueli Thomann – 53:22

2. Frauen – Corinne Zeller – 55:24

13. Männer – Peter Zeller – 01:00:02

14. Männer – Markus Aschwanden – 01:05:35

3. Frauen – Mariann Perren – 01:05:35

 

Schneeschuhwanderung – 1. Februar 2020

LSV-Schneeschuhtour auf den Schärihubel (an Stelle des Gelben Schopfs)

Der Samstag, 1. Februar 2020 zeigt sich im ähnlichen Kleid wie so viele Wintertage vor ihm: zu warm, zu schneearm. Sogar das Schlittenrennen vom Sulwald hinunter zur Isenfluh musste deswegen abgesagt werden. Des einen Leid, des andern Freud. Da die Teilnehmer des Schlittenrennens nun ausbleiben, werden wir zügig befördert mit der 8-plätzigen Gondelbahn und stehen deshalb bereits um neun Uhr zehn abmarschbereit vor dem Alpstübli beim Sulwald. Wir, das sind 19 Mitglieder des LSV und drei Gäste. Wir hoffen, der angesagte Regen möge das Gebiet erst gegen Ende des Nachmittages erreichen. Bis auf einige Schleierwolken ist der Himmel noch blau und angesichts der Wärmegrade finden einige Pullis und Jacken den Weg in den Rucksack.

Wir folgen dem markierten Schneeschuhtrail Richtung Lobhornhütte, verlassen diesen jedoch nach einer Stunde Gehzeit um zur Alp Suls zu gelangen. Kurz vor dieser Alp bemerken wir einen Schneerutsch, der sich knapp unterhalb des Gipfels des Ars gelöst hatte und erst beim Sulsbach, unweit unserer Aufstiegsroute zum Stillstand gekommen war. Im ganzen schweizerischen Alpenraum herrscht an diesem Tag nicht Freude sondern erhebliche Lawinengefahr. Unter Berücksichtigung dieser Umstände ändern wir unser Ziel. Nicht der Gelbe Schopf soll es sein sondern der Schärihubel, mit 2117m nur knapp 100 Höhenmeter niedriger als der ursprünglich anvisierte Gipfel, aber gefahrloser zu erreichen. Es ist dies ein Vorgipfel der Höijen Sulegg, ein flacher Gipfelgrat, der auch von der Region Thun aus gut zu erkennen ist.

Von der Alp Suls geht der Aufstieg weiter, am zugefrorenen Sulsseeli vorbei, an den Fuss des Schärihubels. Steil sind sie, die letzten Höhenmeter, steil sind sie auch im Abstieg.

Die Mittagspause schalten wir kurz unterhalb des Gipfelaufbaus ein. Das Wolkenschauspiel ist gewaltig. Wie von den Meteorologen vorausgesagt, übernehmen starke Höhenwinde das Zepter und schieben dicke Wolken an die hohen Berge. Es ist eine Frage der Zeit, bis Niederschlag einsetzt.

Also hinunter zur Lobhornhütte. Dort warten Kaffee und Kuchen. Das Angebot umfasst Hasli-, Brombeer- und Apfelkuchen sowie Linzertorte.

Um 13.30 Uhr verlassen wir die Hütte und um 14.15 Uhr sind wir nach einem Eilmarsch unten beim Sulwald. Noch kurz eine Erfrischung. Dann schweben wir zurück zur Isenfluh.

Dort nimmt eine weitere Tour des LSV ihr Ende. Auf der Heimfahrt setzt teilweise starker Regen ein. Glück gehabt. Fabio

Alle Teilnehmende bedanken sich herzlichen bei Fabio für die wunderschöne und top organisierte Tour – het gfägt 🙂

Tromsø – Polar Night Half Marathon – 04.01.2020

Godt nytt år! Infolge der guten Idee von Zellers an einem Winter-Halmarathon zu starten, ist eine kleine LSV-Gruppe bereits Anfangs Jahr in den hohen Norden nach Tromsø / Norwegen 🇳🇴 gereist. Die Sonne zeigt sich zu Zeit nicht und das Tageslicht ist nur von kurzer Dauer, ca. von 10.00-14.00h, doch mit der schneebedeckten Landschaft erscheint alles aufgehellt – war für alle eine sehr eindrückliches Erfahrung.

Beim Start um 15.00h war es bereits dunkel, mit Kerzenlichtern am Streckenrand und leichtem Schneefall war die Stimmung perfekt. Die schöne Laufstrecke vom Zentrum in Richtung Flughafen und zurück war schneebedeckt, rutschig und bei Minus-Temperaturen recht anstrengend. Mit Spicks zu laufen war sehr hilfreich :-). Glücklich und zufrieden haben alle das Ziel erreicht und sind ein tolles Erlebnis reicher. Mit Corinne konnten wir bereits den ersten Sieg im 2020 für den LSV feiern. Die lobenden Worte per WhatsApp mit Note 6 😁 von unserem Trainer Simon (z.Z. in Zypern am trainieren) haben uns sehr gefreut – takk takk!

Resultate:

1. Zeller Corinne – 1:37:35 (Kvinner 50-54)

8. Zeller Peter – 1:41:42 (Menn 55-59)

11. Aschwanden Markus – 1:43:07 (Menn 50-54)

22. Grabowski Marcin – 1:46:24 (Menn 40-45)

5. Perren Marianne – 1:51:17 (Kvinner 45-49)

21. Dellenbach Jürg – 1:54:53 (Menn 55-59)

 

Resultate September 2019

29.09.2019 – 7. Trophée de la Tour de Moron, Valbirse BE – 11.8km mit 816hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 01:00:31.0

M20 – 8. Wüthrich Simon – 01:04:50.0

M50 – 10. Thomann Ueli – 01:09:39.0

M50 – 20. Zeller Peter – 01:19:37.0

10.0km Walking – Wüthrich Christian – 01:37:13.0

 

29.09.2019 – 46. BMW Berlin-Marathon – 42.2km

W40 – 302. Perren Marianne – 03:42:25

 

28.09.2019 – WintiSOLA 2019 – 86km als Team

6. Team mit Kehrle Nadja – 05:59:09

 

22.09.2019 – Belpathlon / Belper Lauf

14.6km Inline / 21.4km Bike / 33km Rennvelo / 11.6km Laufen Belpathlon / 5.8km Lauf

Team Mixed – 3. Briggeler Monika, Gerber Thomas & Matthias und Waber Beat – 03:32:43

Belper Lauf Männer 1 – 2. Wüthrich Simon – 23:14

Belper Lauf Frauen 1 – 1. Briggeler Monika – 28:08

 

21.09.2019 – 4. Herderner Lauf, Herdern TG – 13.8km

WL-M20 – 2. Wüthrich Simon – 01:01:19.6

WL-M60 – 1. Schranz Fred – 01:04:52.5

WL-M60 – 19. Habegger Hans – 01:48:57.4

Fred absolvierte seinen 150. Waffenlauf – herzliche Gratulation!

     

 

21.09.2019 – Les KM de Chando Vertical Race, Annivers VS – 7.7km mit 2’000hm

Herren II – 2. Messerli Rolf – 01:34:32

Herren II – 11. Thomann Ueli – 01:49:27

 

21.09.2019 – 40. Greifenseelauf, Uster ZH – 21.1km

WU23 – 5. Kehrle Nadja – 01:31:46.4

 

13.09.2019 – 35. Roggen-Berglauf Oensingen SO – 10.2km mit 495hm

M50 – 2. Messerli Rolf – 45:12.9

M20 – 4. Wüthrich Simon – 46:43.3

M60 – 1. Schranz Fred – 50:12.5

M50 – 9. Thomann Ueli – 51:37.6

M65 – 14. Habegger Hans – 01:23:39.9

 

08.09.2019 CohaRun Vancouver – 14km

7. Grabowski Marcin – 1:06.52

12. Dellenbach Jürg – 1:12:00

07.09.2019 – 27. Jungfrau-Marathon, Interlaken BE – 42.2km

M60 – 2. Schranz Fred – 04:13:50.2

M45 – 68. Morf Benjamin – 04:28:24.7

M50 – 77. Waber Beat – 04:34:01.8

W45 – 68. Mathys Christa – 05:44:36.8

Anfeuern, motivieren und unterstützen am Jungfrau Marathon

Dreimal bestritt ich als Läuferin den Jungfrau Marathon, ich erlebte die Betreuung und das Publikum als grosse Motivation, Unterstützung und dazu unglaublich inspirierend.

Ich freue mich mit Fritz diesen Tag als Betreuer am Jungfrau Marathon zu erleben.

Christa, Fred, Beni und Beat wagen sich von unserem Verein an den Start. Der einzige Wermutstropfen von unserer Seite ist, dass wir uns zwischen Frau und Männer entscheiden müssen. Das Trio läuft kompakt beieinander und lässt leider ein „Fänen“ für Christa nicht zu. Zum Glück hat sie von Alain, ihren Kindern und Marianne die volle Unterstützung.

In Bönigen startet unsere Serie. Im Gespräch mit einer Helferin, die früher sogar die Hauptverantwortung der Helfer für diese Region trug, erfahren wir, wie fest der Marathon in der Region verankert ist und „das Helfen“ Ehrensache ist. In früheren Jahren wurden sogar Absagen erteilt, weil zu viele Personen helfen wollten. Spontan entsteht ein interessantes Gespräch unter der bunt zusammengekommenen „Fangruppe“.

Den Startschuss hörend können wir es kaum erwarten bis die ersten Läuferinnen und Läufer in flottem Tempo daher laufen. Kurz haben wir die Zeit die verschiedensten Kleider- und die Laufstile zu analysieren und schon sind Beat, Fred und Beni an uns vorbeigerannt.

Schwungvoll auf den Sattel gestiegen, pedalen wir zum weiteren anvisierten Ort. Dabei in die Sackgasse geraten, hebt Fritz das Velo kurzerhand auf die Schulter, trägt es das Bord hoch und fährt den Weg dem Fluss entlang weiter. Hoppla, denke ich, jetzt aber ran und hau-ruck, sonst befinde ich mich in der Sackgasse und weiss nicht mehr wie weiter! Nicht lange dauert es und wir rufen ein weiteres Mal den Läufern zu. Sie laufenihren Rhythmus mit Leichtigkeit.

Ich stelle bald einmal fest, dass auch wir einen sportlichen Einsatz haben werden und Fritz die Zeiten genau im Kopf hat. Richtung Zweilütschinen schiesstmein Puls vom Velo fahren gehörig in die Höhe und ausser Puste erreiche ich kurz vor dem Durchlaufen den Wegrand. Natürlich lasse ich mir nichts anmerken und hole mit vollem Elan meine besten Motivationskünste hervor.

In Lauterbrunnen weiss Fritz, jetzt ist es Zeit, kurz bei jedem einzelnen nachzufragen, wie es läuft. Dazu rennt er einen Moment lang mit und erfährt dabei, wie es ihnen geht. Alles liegt soweit im grünen Bereich.

Also parkieren wir die Velos und wandern vonLauterbrunnen nach Wengen hoch. Zum Glück spielt das Wetter mit, die Daunenjacke unter dem Arm eingeklemmt laufen wir im Zick Zack dem Weg entlang, immer das Geschehen beobachtend, denn wir möchten ja nicht jemandem den Weg versperren. Selber bereits schnaufend staunen wir, wie diese Läufer und Läuferinnen die Kraft finden und leichtfüssig hinauflaufen. Ihre Trainingseinheiten zeigen, zu welcher Leistung sie fähig sind.

Ich habe warmen Tee dabei, Fred nimmt gerne einen Schluck. Bei Fritz sind Cola und Shots gefragt. Eine kurze Verschnaufpause steht ihnen auf der Laufstrecke vor dem Dorf Wengen bevor. Die Gesichter der Teilnehmenden weisen die verschiedensten Spuren der Aufstiegsleistung auf. Verzehrte, in sich gekehrte, schweisstropfende und glückliche über die vollbrachteLeistung oder die aufmunternden Worte sehen wir.

Mir selber gehen hier die verschiedensten Emotionen durch den Kopf. Ich habe diesen Aufstieg dreimal ganz unterschiedlich erlebt und kann es nachfühlen. Ich fühle es gerade, wie es ist, wenn die Beine nicht mithelfen und der Kopf am hadern ist und welche Freude es bereitet diesen happigen Anstieg nach 25km bravurös gemeistert zu haben.

In Wengen herrscht eine pure Anfeuerungswelle mit Musik, Publikum und Familienangehörigen. Das verursacht schon mal feuchte Augen und Hühnerhaut am Körper. Ein trockenes Shirt, das Stirnband usw. sind hier individuell gefragt. Die volle Unterstützung ist von allen Seiten spürbar.

Manchmal fragt man sich später, wo hat er oder sie mich überholt. Auf der Bahnfahrt nach Wengenalp beobachten wir, wie Beni an Beat vorbeiläuft. Unterschiedlich sind die Bedürfnisse an den Verpflegungsposten. Beni verlangsamt das Laufen und trinkt und geht weiter, Beat widersteht dem tollen Verpflegungsbuffet nicht und gönnt sich die Stärkung. So schnell und unbemerkt ist es passiert.

Ei, ei, ei meine Kondition hat von Wixi Richtung Moräne noch potential im fortgeschrittenen Tagesverlauf. Ich spüre, Fritz will den führenden Fred von unserem Trio heute zum 10. Mal ja nicht verpassen. Im Nebel stehen die Samariter, Helfer und einzelne Zuschauer. Ja, da wird von allen nochmals ein Kraftakt erwartet um die letzten Höhenmeter zu absolvieren. Die persönlichen motivierenden Worte sind hier für viele eine willkommene Aufmunterung. Es ist toll zu sehen, wie es ein Lachen auf ihre Gesichter zaubert.

Ausser es geht jemandem „grotteschlächt“, wie Beni und es wird von mir noch missverstanden. Oh weh, ich meine den Lauf und nicht das körperliche Befinden. Zum Glück ist da der Schluck Cola, den ich subito hervorhole.Die Handschuhe und die Mütze liegen griffbereit für Beatam Boden.

Wir beide wandern nun gemütlich der Rennstrecke entlang dem Ziel entgegen. Potz tuusig, auf der Mörane holen die Läuferinnen und Läufer vor dem Wendepunkt beim Dudelsack spielenden Mann das Letzte aus sich heraus. Der letzte Kilometer geht bergab, kurz bergauf und dann bergab dem Ziel entgegen. Uiuiui, da schmerzen schon mal die Beine und deren Muskulatur.

Nein, auf dem letzten Kilometer Krämpfe zu erleben ist einfach bitter. Diesem rückwärtslaufenden Läufer erbarmen wir uns. Der Zaubertrank, das Cola und Fritz seine massierenden Hände helfen bestimmt die 5 Stunden noch zu unterbieten.

Jetzt sehen auch wir das Ziel. Meine eigenen Zieleinläufe und die dabei empfundenen Emotionen sind gerade wieder präsent. Es ist gewaltig, welcheEmotionen durch die teilnehmenden Läuferinnen und Läufer durchströmen und erst, wenn sie von ihren Liebsten empfangen werden.

Tränen der Freude, des Stolzes, der Erschöpfung usw. finden ihren Lauf, so wunderbar!

Unsere Freude ist riiiesig, als wir auf dem Natel sehen, dass Fred in seiner Kategorie den zweiten Rang erzielt hat. Ja, Fred erzielt eine weitere bombastische Leistung in seiner diesjährigen Saison. Chapeau Fred! Natürlich freuen wir uns auch über das gelungene Rennen von Beni und Beat.

Das Feiern im Restaurant gehört dazu.

Fritz und ich überbringen Fred gerne die Gratulationsgrüsse vom Gründungsmitglied des Jungfrau Marathons Heinz Schild.

Einer strahlenden und glücklichen Christa gratulieren wir alle von Herzen gerne. Sie erzählt voller Stolz von ihrem gelungenen Rennen, wie sie es erlebt hat.

Beat gedenkt bei seiner Premiere, die er hart aber dennoch freudvoll erlebt hat, seiner vor zwei Wochen verstorbenen Mutter. Dies berührt uns und es ist schön darf das dazu gehören.

Hammermässig erleben wir die flotte, weiblicheBegleitung aus Hamburg, sie bleibt uns allen in humorvoller Erinnerung von diesem gelungen Jungfrau Marathon 2019.

Fritz, merci viu mau, i has gnosse zäme mit dir ungerwägs dörfe dsi. I gniässses im LSV Uetedorf settegi Erläbnis dörfe ds teile.

Sonja

 

07.09.2019 – Mobiliar Herbstlauf Muri AG – 14.8km

WLM20 – 2. Wüthrich Simon – 01:04:29

WLM50 – 10. Aschwanden Markus – 01:14:02

WLM60 – 20. Habegger Hans – 01:59:32

Walking 6.4km – Blatter Marie-Anna – 01:07:34

 

01.09.2019 – Run Hawaii – 20km

M55 – 6. Dellenbach Jürg – 1:52:46

M40 – 11. Grabowski Marcin – 1:52:47

 

01.09.2019 – Switzerland Marathon light – Sarnen OW 21.1km

W40 – 11. Perren Marianne – 01:43:23

M50 – 62. Aschanden Markus – 01:43:23

M70 – 3. Scholl Hans – 01:52:37

Resultate August 2019

31.08.2019 – Nationalpark Bike Marathon, Scuol

103km Herren Fun 2 – 8. Wüthrich Stefan – 5:23:31.1

 

25.08.2019 – 29. Weissensteinlauf, Solothurn SO

14.1km mit 1020hm Lauf und 11.2km mit 870hm Walking

M50 – 1. Messerli Rolf – 01:14:03.6

M20 – 6. Wüthrich Simon – 01:20:46.3

M60 – 1. Schranz Fred – 01:23.32.5

M65 – 12. Habegger Hans – 02:19:37.0

Walking – Wüthrich Christian – 01:54:09.0

 

25.08.2019 – La Monthysanne, Monthey VS 5km

W50 – 1. Zeller Corinne – 20:38.3

 

23.+24.08.2019 – 26. Thuner Stadtlauf

Schlossberg-Sprint – 252 Stufen:

M20 – 8. Wüthrich Simon – 01:17.9

M40 – 8. Messerli Rolf – 01:27.8

M40 – 10. Thomann Ueli – 01:30.1

W20 – 2. Meer Vera – 01:33.7

M40 – 16. Zeller Peter – 01:37.1

W40 – 3. Zeller Corinne – 02:00.7

Kurzlauf – 6km:

M50 – 2. Zeller Peter – 25:20.6

W50 – 5. Weber Yvonne – 29:58.5

Hauptlauf – 10km:

M50 – 9. Thomann Ueli – 40:09.8

M50 – 11. Waber Beat – 40:33.0

M40 – 32. Morf Benjamin – 43:02.1

W20 – 5. Briggeler Monika – 43:18.5

M50 – 22. Schertenleib Thomas – 43:40.7

W20 – 19. Meer Vera – 48:38.4

 

18.08.2019 – 24. Muragl-Lauf Pontresina GR – 11.6km

Damen2 – 4. Zeller Corinne – 52:36.1

Herren2 – 20. Zeller Peter – 53:09.0

 

17.08.2019 – 3. Vertical Sommerlauf St. Moritz GR – 5.5km mit 1000hm

Damen2 – 2. Zeller Corinne – 58:56.2

Herren2 – 35. Zeller Peter – 01:04:34.4

 

17.08.2019 – Inferno Triathlon Mürren-Schilthorn, Thun BE 

Team Trophy Couples – 1. Team mit Gerber Matthias 97km Rennvelo + 17km Laufen – 07:50:58.9

Team Trophy Mixed – 11. Team mit Wüthrich Stefan 30km Bike – 07:53.29.8

 

16.08.2019 – 38. Blechen-Berglauf, Olten SO – 11km mit 610hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 51:02.9

M20 – 7. Wüthrich Simon – 52:53.5

M60 – 1. Schranz Fred – 55:57.2

M50 – 11. Thomann Ueli – 57:53.6

M65 – 10. Habegger Hans – 01:35:55.8

 

12.-16.08.2019 – 36. 5-Tage Berglauf-Cup Zürcher Oberland

Montag Farneralp 5.4km mit 535hm – W20 – 2. Kehrle Nadja – 33:39

Dienstag Sonnenhof 4.3km mit 310hm – W20 – 2. Kehrle Nadja – 22:57

Mittwoch Hörnli 5.1km mit 430hm – W20 – 2. Kehrle Nadja – 28:33

Donnerstag Bachtel 3.6km mit 375hm – W20 – 1. Kehrle Nadja – 22:24 (Tagessieg!)

Freitag Türli 4.3km mit 285hm – W20 – 2. Kehrle Nadja – 22:14

Schluss-Klassement Cup – Overall Frauen – 1. Kehrle Nadja – 6261 Punkte

 

05.-09.08.2019 – Bärner Bärgloufcup

Schluss-Klassement nach 5 Etappen mit einem Streichresultat

W20 – 1. Kehrle Nadja – 7888

M50 – 1. Messerli Rolf – 7084 Punkte

M20 – 8. Wüthrich Simon – 6874 Punkte

M60 – 1. Schranz Fred – 6211

M50 – 7. Thomann Ueli – 6188

M60 – 6. Brechbühl Robert – 5301

 

Freitag Ulmizberg 3.7km mit 310hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 18:20

M20 – 8. Wüthrich Simon – 18:46

W20 – 1. Kehrle Nadja – 20:35

M50 – 5. Thomann Ueli – 20:43

M60 – 5. Brechbühl Robert – 24:03

 

Donnerstag Banitger 4.6km mit 400hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 23:24

M20 – 8. Wüthrich Simon – 24:12

M60 – 1. Schranz Fred – 26:24

W20 – 2. Kehrle Nadja – 26:50

M50 – 8. Thomann Ueli – 26:51

M60 – 7. Brechbühl Robert – 31:01

 

Mittwoch Belpberg 4.7km mit 350hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 22:46

M20 – 10. Wüthrich Simon – 24:00

W20 – 1. Kehrle Nadja – 25:25

M60 – 2. Schranz Fred – 25:43

M50 – 7. Thomann Ueli – 26:01

 

Dienstag Bütschelegg 5.3km mit 520hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 27:58

M20 – 10. Wüthrich Simon – 30:03

W20 – 1. Kehrle Nadja – 31:35

M60 – 1. Schranz Fred – 32:14

M50 – 9. Thomann Ueli – 33:42

M40 – 11. Morf Benjamin – 34:19

M60 – 6. Brechbühl Robert – 37:35

 

Montag Gurten – 3.6km mit 310hm

M50 – 1. Messerli Rolf – 17:46

M20 – 8. Wüthrich Simon – 17:56

W20 – 1. Kehrle Nadja – 19:25 (Tagessieg!)

M60 – 2. Schranz Fred – 20:24

M50 – 6. Thomann Ueli – 20:35

M60 – 9. Brechbühl Robert – 24:10

 

04.08.2019 – Rugghubel Berglauf Engelberg – 9km 1286 hM

F4 – 1. Zeller Corinne – 1:22:38

S4 – 22. Zeller Peter – 1:33:49

 

04.08.2019 – Prudential RideLondon – 100 Meilen

Aschwanden Markus – 4:57:21

Resultate Juli / August

Biennathlon, Biel/Bienne BE – 26.08.2018

48.2km Rennvelo/1.5km Schwimmen/25.6km Bike/9.4km Laufen

Couple – 1. Gerber Matthias & Bracher Barbara – 03:55:36.0

Team Open – 17. Brechbühl Andrea & Team – 04:22:53.5

 

28. Weissensteinlauf, Solothurn – 26.08.2018

M50 14.1km – 2. Messerli Rolf – 01:12:04.3

M50 14.1km – 10. Thomann Ueli – 01:23:40.8

M65 14.1km – 13. Habegger Hans – 02:19:54.5

 

Reebok Ragnar Wattenmeer, Hamburg nach Sankt Peter-Ording, 25.-26.08.2018

252.5km Open Mixed – 41. Aschwanden Markus mit Team Swiss Barbarians – 25:02:00

 

25. Thuner Stadtlauf – 24.&25.08.2018

Bereits am Freitagabend beginnt der Thuner Stadtlauf mit dem Schlossberg-Sprint, 252 Treppenstufen vom Rathausplatz in den Rittersaal. Das Prozedere gleicht einem Ski-Rennen, mit einem 30 Sekunden-Intervall gehen die Läufer auf die Treppe. Mit schweren Beinen und brennenden Oberschenkeln ist nach etwas mehr als nur einer Minute das Ziel erreicht, doch muss mit der definitiven Rangliste bis zum Renn-Schluss gewartet und gezittert werden. Mit Vera und Simon stehen am Ende jedoch beide LSV-ler auf dem Podest und starten bereits am Samstag wieder über die 10km!

Schlossberg Sprint W20 – 2. Meer Vera – 01:43.0

Schlossberg Sprint M20 – 3. Wüthrich Simon – 01:13.8

10km Lauf:

M20 – 3. Wüthrich Simon – 35:03.8

M50 – 7. Waber Beat – 39:40.5

M20 – 27. Waber Levi (Gast) – 42:10.2

M50 – 16. Schertenleib Thomas – 42:18.7

M40 – 34. Morf Benjamin – 43:14.6

M60 – 5. Steuri Ueli – 45:39.6

W20 – 22. Meer Vera – 47:52.4

M50 – 77. Haldimann Urs – 50:24.3

M50 – 81. Dellenbach Jürg (Gast) – 50:40.7

W40 – 31. Zangger Erika – 51:46.1

M50 – 99. Keller Fritz – 53:34.0

W50 – 27. Keller Regula (Gast) – 58:19.0

6km Lauf:

W50 – 1. Zeller Corinne – 24:56.4

M50 – 7. Schranz Fred – 26:56.4

1.9km Kinderlauf:

U14 W – 9. Zangger Leana – 06:38.8

 

 

Engadiner Sommerlauf – 19.08.2018

Sommerlauf 25km Damen 3 – 12. Perren Marianne – 02:05:39.8

 

37. Belchen Berglauf, Olten SO – 19.08.2018 13.4km

M50 – 2. Messerli Rolf – 01:08:29.5

M50 – 9. Thomann Ueli – 01:19:39.1

 

Inferno Triathlon + Halbmarathon 2018 – 18.08.2018

Team Trophy Couples Mixed – 1. Gerber Matthias / Bracher Barbara – 07:42:11.3

Halbmarathon Seniorinnen 2 – 1. Zeller Corinne – 02:46:25.7

Halbmarathon Senioren 1 – 32. Morf Benjamin – 03:00:21.2

Triathlon Frauen Altersklasse 2 – 1. Hadorn Judith (Gast) – 11:42:52.2

 

24. EmmenLauf Utzenstorf 2018 – 15.08.2018

5.5km M – 14. Schranz Fred – 23:31.8

10.5km M30 – 19. Schüpbach Michael – 42:21.3

 

34. 5-Tage Berglauf Cup, Zürcher Oberland – 13.-17.08.2018

Montag Ferneralp 5.4km 540hm – W20 1. Kehrle Nadja – 34:07

Dienstag Sonnenhof 4.3km 310hm – W20 1. Kehrle Nadja – 22:30

Mittwoch Hörnli 5.1km 430hm – W20 1. Kehrle Nadja – 29:17

Donnerstag Bachtel 3.6km 380hm – W20 2. Kehrle Nadja – 22:50

Freitag Türli 4.3km 290hm – W20 1. Kehrle Nadja – 19:51

 

21. Eiger Bike Challenge, Grindelwald BE – 12.08.2018

55km Herren Fun 1 – 1. Wüthrich Stefan – 02:59:13.7

 

Gurnigel Panorama Classic 2018 – 12.08.2018

M60 Gurnigel zweifach – 3. Schären Edi – 01:43:42.5

 

23. Münsiger Louf, Münsingen BE – 11.08.2018

M70 – 5. Scholl Hans – 48:08.8

 

18. Königsschlösser Romantik Marathon, Füssen DE – 22. Juli 2018 

18. Markus Aschwanden , 3:45.20 (M50🎂Happy Birthday)

15. Stockhorn Halbmarathon – 21. Juli 2018 

1. Corinne Zeller, 2:23.32.8 (F50)

2. Judith Hadorn, 2:26.50,9 (F40) (Gast)

54. Christian Kernen, 3:06.50,1

 

15. Vogellisi – Berglauf – 15. Juli 2018 (12,6km 860 hM)

2. Judith Hadorn, 1:16.33 – F40 (Gast)

 

6. Eiger Ultra Trail 51km – 14. Juli 2018

   

51km 3000 hM 

Strecke: Grindelwald-Grosse Scheidegg-First-Oberläger Bussalp-Faulhorn-Schynige Platte-Burglauenen-Grindelwald

Mitte April wurde ich von meine Kollegin, Anita Fahrni von Schüpfheim (kennengelernt vor drei Jahren/Sardinien in einer Laufwoche) angefragt, ob ich Lust habe mit ihr im Team am Eiger Ultra Trail teilzunehmen. Nach einer schlaflosen Nacht habe ich spontan zugesagt. Erst im Nachhinein habe ich realisiert, zu was ich da JA gesagt habe. Ich bekam grossen Respekt und dachte „ev. eine Nummer zu gross??“.

Zum Glück hatten wir uns bereits vor unserem Projekt „Eiger Ultra“ für einen Traillaufwoche mit Jasmin Nunige in Pontresina angemeldet. In dieser spannenden Woche konnten wir von viele wertvolle Tipps profitieren, betr. Vorbereitung, Steckeneinteilung, Bergabwärtslaufen, Verpflegung usw.

Endlich war es soweit und das Abenteurer kann losgehen. Ohne zu Wissen, was genau auf uns zukommt, wurden wir am Samstag, pünktlich um 07.15 h auf die Strecke geschickt. Beide waren sehr nervös und haben uns auf schönes Wetter eingestellt. Doch bereits auf der grossen Scheidegg wurden wir vom Regen überrascht. Nun wussten wir auch weshalb wir so viel Pflichtmaterial mitnehmen mussten. Nach der First ging es weiter zum Bachalpsee, erste Abstieg zur Bussalp und dann der zweite strenge Aufstieg bis zum Faulhorn. Der höchster Punkt erreicht, ging es guppiert, über Stock und Stein, ab und zu auch noch durch Schneepassagen in Richtung Schynige Platte. Sehr anstrengend war zum Dessert der steile Abstieg nach Burglauenen. Unterhalbe der Schynige Platte hatte meine Kollegin leider einen Sturz. Da wurde uns bewusst, was auf einer so langen Strecke alles passieren könnte. Neben einer Platzwunde an der Hand, die bei der nächsten Verpflegung kurz verarztet wurde und einer Prellung der Schulter konnte Anita zu Glück weiter laufen. Sehr gespannt waren wir auf die letzten flachen 6,5 km, von Burglauenen bis nach Grindelwald. Mit den letzten Reserven haben wir auch diese noch mit leichtem „träbberle“ geschafft. Nach gut 9 Stunden, irgendwie wie im Film, haben wir das Ziel überglücklich und mit grossen Emotionen in Grindelwald erreicht.

Herzlichen Dank allen fürs Daumen drücken, mitfiebern und die lieben Gratulationen! Das Traillaufen hat mir extrem Spass gemacht, macht Lust auf mehr…

Marianne

Resultate: Couple Damen

4. Marianne Perren/Anita Fahrni – 9:09.36.8

 

Bekannte Gesichter zwischen Faulhorn und Schynige Platte, die Überraschung ist gelungen – MERCI Marianne und Hans!

 

Müde aber überglücklich im Ziel und mit der verdienten Belohnung – ein Stück Stein vom Eiger 🙂

 

 

Falkenfluh-Bergraining

Keine Resultate, aber einige Bilder vom wunderschönen Bergtraining – Dienstag 3. Juli 2018! Falkenfluh zum 4. Mal inkl. Bädli und Flügeli 😋. Vielen Dank an alle die mitgemacht haben. Marianne & Simon

 

3. Weisshorn Snow Trail Arosa – mit Corinne Zeller als Siegerin

Folgende Zeilen habe ich am Ende meines Berichtes vor einem Jahr auf der Homepage geschrieben:

„Vielleicht habe ich einige von Euch „gluschtig“ gemacht und werden mich im nächsten Jahr (13. Januar 2018) nach Arosa begleiten? Nach Nebel im letzten Jahr, bedeckter Himmel und Käte in diese Jahr möchte ich den Trail nochmal bei Sonnenschein erleben…“

     

Und siehe da, meine Wünsche sind in Erfüllung gegangen 🙂

Aber nun der Reihe nach. Am Freitag bin ich nach Arosa gereist und habe mich auf ein erlebnisreiches Winterwochenende und meine 3. Teilnahme am Weisshorn Snow Trail (918m Steigung/Gefälle-16.8km) gefreut. Diese Jahr hat Arosa genügend Schnee erhalten und am Samstag zeigte sich das Wetter von der schönsten Seite, blauer Himmel und Sonne pur. Beim Einlaufen um den See habe ich neben der prominenten Jasmin Nunige (Siegerin bei den Frauen) auch ebenso prominente LSVler Corinne und Peter Zeller angetroffen. Pünktlich um 10.35h wurden wir auf die Strecke in Richtung Weisshorn geschickt. Da der See nicht genügend zugefroren war, wurde uns die anstrengende Runde auf dem See erspart (Strecke deshalb ca. 1km kürzer). Die ganze Strecke bis aufs Weisshorn war perfekt mit dem Ratrac präpariert. Das Laufen war wesentlich angenehmer als in den zwei letzen Jahren bei Neuschnee. Doch die letzten 3-4 km waren immer noch steil und mit der dünnen Luft (2700müM) einen richtigen „Chrampf“. Doch kurz nach dem Zieleinlauf, bei dieser wunderschönen Kulisse waren die Strapazen sofort vergessen. 

Zellers haben mir gut vorgespuhrt. Corinne erreicht nach einem schnellen Schlussspurt mit einer Sekunde Vorsprung in einer Zeit von 1:45.00 bei den Frauen den 3. Gesamtrang (1. Rang in Kategorie F50). Peter erreichte das Ziel in 1:51.56 (10. Rang/M50). Bravo, herzliche Gratulation!

Auch ich bin glücklich und zufrieden mit meinem ersten Rennen im 2018 (Rang 12 in 2:09.27/F40). Sehr eindrücklich war für mich die Erfahrung, dass ich diesen Lauf drei mal völlig anders erleben konnte und nicht miteinander vergleichbar sind, da dieses Event nun wirklich in der Natur pur stattfindet. Und wer weiss, vielleicht beigelegten mich nächstes Jahr noch weitere LSV-Kollegen/Innen nach Arosa. Neben dem Weisshorn Snow Trail werden noch andere Distanzen (Halbmarathon, 12km, 6km / Walking und Schneeschuhe) angeboten. Marianne

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